Fintech Group: Die Zeit als Problem - Österreichische Post bleibt wohl Aktionär

28.11.2018, 10:37 Uhr - Autor: Michael Barck  Michael Barck auf Twitter  | 4nvestors auf: Twitter | Google News | Facebook


Es kommt nicht zum geplanten Joint Venture zwischen der Fintech Group und der Österreichische Post. In der gestrigen Ad-hoc heißt es dazu nur, dass man davon einvernehmlich Abstand nehme. Im Gespräch mit unserer Redaktion auf dem Eigenkapitalforum macht Fintech-CFO Muhamad Chahrour deutlich, dass der Regulator das notwendige Lizenzverfahren erschwert habe. Dieses hätte sich deutlich verzögert und damit die Zeitpläne von Fintech Group und Österreichischen Post zunichte gemacht. Bei der letzten entsprechenden Lizenzvergabe in Österreich habe es letztlich zwei Jahre zwischen Antrag und Lizenzerteilung gedauert.

Trotz des Scheiterns des Joint Ventures wird die Österreichische Post als Aktionär der Fintech Group erhalten bleiben. Über eine Kapitalerhöhung hat die Post 35 Millionen Euro in die Gesellschaft investiert und hält somit rund 7 Prozent an der Fintech Group.

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Das geplante Joint Venture zwischen der FinTech Group und der Österreichische Post Aktiengesellschaft ist geplatzt. Man habe „heute beschlossen, von der geplanten Gründung und Kapitalisierung des 50/50 Joint Venture einvernehmlich mit der Österreichische Post Aktiengesellschaft Abstand zu nehmen”, teilt das Scale-notierte Unternehmen mit. Zu den Gründen macht die FinTech Group keine Angaben.

Zuletzt hatte der österreichische Partner noch eine Kapitalerhöhung von 35 Millionen Euro ... 4investors-News weiterlesen.


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DGAP-Adhoc: FinTech Group AG nimmt Abstand von dem geplanten 50/50 Joint Venture mit der Österreichische Post Aktiengesellschaft



DGAP-Ad-hoc: FinTech Group AG / Schlagwort(e): Strategische Unternehmensentscheidung/Firmenzusammenschluss

FinTech Group AG nimmt Abstand von dem geplanten 50/50 Joint Venture mit der Österreichische Post Aktiengesellschaft
27.11.2018 / 07:00 CET/CEST

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