Mutares AG: „Unsere Strategie greift“ - Exklusivinterview

Mutares-CEO Robin Laik im Exklusivinterview mit der Redaktion von www.4investors.de. Bild und Copyright: Mutares AG.

Mutares-CEO Robin Laik im Exklusivinterview mit der Redaktion von www.4investors.de. Bild und Copyright: Mutares AG.

Nachricht vom 29.10.2018 29.10.2018 (www.4investors.de) - Im ersten Halbjahr 2018 erzielte die Mutares AG ein Umsatzwachstum von 14 Prozent auf 410,1 Millionen Euro. Beim bereinigten operativen Gewinn verbesserten sich die Münchner Restrukturierungsexperten gegenüber dem Vorjahreshalbjahr um 22,8 Millionen Euro auf 9,3 Millionen Euro. „Wir sind operativ on track“, fasst Mutares-CEO Robin Laik die Entwicklungen im Exklusivinterview mit der Redaktion von www.4investors.de zusammen. Dabei stand im ersten Halbjahr vor allem der Börsengang der Konzerntochter STS Group AG im Fokus der Aktivitäten. Mutares erzielte bei diesem Teilexit einen Multiplikator von 22 auf das insgesamt eingesetzte Kapital. Für die Zukunft sieht Laik das Beteiligungsunternehmen gut gerüstet und rechnet für das laufende Jahr noch mit mindestens einer weiteren Transaktion.


www.4investors.de: Herr Laik, das erste Halbjahr 2018 bei Mutares wurde durch den Börsengang der Konzerntochter STS Group geprägt. Wie lautet Ihr Fazit?

Laik:
Es war ein aufregendes erstes Halbjahr, in dem wir unter Beweis gestellt haben, dass unsere Strategie greift. Über aktive operative Begleitung und durch strategische Zukäufe heben wir signifikantes Wertpotenzial. Mit der STS Group AG haben wir so einen einzigartigen Systemlieferanten für die Automobilindustrie geformt und gewinnbringend an die Börse gebracht. Mit einer Eigenkapitalbewertung von 120 Millionen Euro haben wir bei diesem Teilexit einen Multiplikator von 22 auf das eingesetzte Kapital und den höchsten Transaktionswert in der Geschichte der Mutares AG realisiert. Zudem sind wir mit 64 Prozent der Anteile weiterhin Mehrheitsaktionär und haben mit dem Börsengang ein neues Level in der Unternehmensentwicklung erreicht. Börsengänge sind für uns nun ein zusätzlicher Exitkanal.

www.4investors.de: Beim STS-IPO mussten Sie Preiszugeständnisse machen. Der Ausgabepreis lag mit 24 Euro unterhalb der ursprünglichen Preisspanne von 26 bis 32 Euro. Werten Sie diesen Teilexit dennoch als Erfolg?

Laik:
Ein Börsengang hängt von sehr vielen Faktoren ab, auf die wir als Unternehmen einen geringen Einfluss haben. In der Platzierungsphase kam es unter anderem zu einer Verunsicherung der Marktteilnehmer durch Schutzzölle, durch die politische und wirtschaftliche Situation in Italien und durch Verwerfungen am Rentenmarkt. Wir haben auf Basis dieser Risiken die Vor- und Nachteile des Börsengangs sorgfältig geprüft und abgewägt. Schlussendlich haben wir uns mit der Zielsetzung, das Wachstum der STS Group bestmöglich zu unterstützen und gleichzeitig eine ausgewogenere Balance in unserem Portfolio wieder her zu stellen, für diesen Schritt entschieden. Wir sind nach wie vor davon überzeugt, auf diese Weise beiden Unternehmen, der STS Group und Mutares, beste Bedingungen für ihre weitere Entwicklung geschaffen zu haben.

www.4investors.de: Die Mutares AG ist auch nach dem Börsengang noch mit rund 64 Prozent an der STS Group AG beteiligt. Welche Pläne haben Sie mit dieser Beteiligung?

Laik:
Wir sind in der komfortablen Lage, die weitere Entwicklung der STS Group als Großaktionär mitgestalten zu können und möchten diese Rolle auch aktiv wahrnehmen. Wir haben die Gesellschaft vor fünf Jahren übernommen und mithilfe strategischer Add-on-Akquisitionen zu einem führenden Systemlieferanten in der Nutzfahrzeugindustrie geformt. Im ersten Halbjahr 2018 hat das Unternehmen seinen Umsatz auf mehr als 218 Millionen Euro verdoppelt und seinen bereinigten Gewinn auf 16,5 Millionen Euro mehr als verdreifacht. Hinzu kommen großvolumige und strategische Aufträge großer Nutzfahrzeug-OEMs und eine stringente und konsequent in Umsetzung befindliche Wachstumsstory. Mit den eingesammelten Mitteln konnten wir in ein drittes chinesisches Werk investieren und einen strategischen Auftrag im US-Markt gewinnen.

www.4investors.de: Kommen wir auf den Halbjahresbericht zu sprechen. Zwar verzeichnete Mutares ein solides Umsatzwachstum um 14 Prozent auf 410,1 Millionen Euro, hingegen verringerte sich das berichtete Konzern-EBITDA von 31,4 Millionen Euro auf 21,6 Millionen Euro. Was waren die Gründe?

Laik:
Die Entwicklung ist zunächst nicht überraschend, sondern war so von uns erwartet und kommuniziert worden. Unser Konzern-EBITDA wird maßgeblich beeinflusst von einmaligen Akquisitions- und Konsolidierungseffekten. Um eine transparentere Einschätzung unserer operativen Performance zu ermöglichen, weisen wir nun zusätzlich das Adjusted EBITDA aus, einen um Sondereffekte bereinigten operativen Gewinn. Dieser lag im ersten Halbjahr 2018 bei 9,3 Millionen Euro gegenüber -13,5 Millionen Euro im Vorjahr. Diese Entwicklung zeigt, dass unsere Strategie greift und unsere operative Stärke nachhaltig zunimmt.

www.4investors.de: Was hat es mit dem Adjusted EBITDA auf sich? Warum kommunizieren Sie diese Steuerungskennzahl und welche Bereinigungen nehmen Sie dabei vor?

Laik:
Das Adjusted EBITDA ist eine Kennzahl mit höherer Aussagekraft über die Entwicklung des Unternehmens. Sie ist um Sondereffekte bereinigt, darunter transaktionsbedingte Erträge im Rahmen sogenannter „Bargain Purchases“, Restrukturierungs- und sonstige Einmalaufwendungen sowie Entkonsolidierungseffekte aus Firmenabgängen im Portfolio. Da das Geschäft von Beteiligungsunternehmen wie Mutares transaktionsbedingt häufiger Schwankungen ausgesetzt ist, wollen wir mit dem Adjusted EBITDA unseren Investoren und anderen Kapitalmarktteilnehmern einen Mehrwert bieten und mehr Transparenz hinsichtlich unserer Leistung schaffen.

www.4investors.de: Ein drohender Handelsstreit zwischen den USA und der EU hielt die Automotive-Branche in den letzten Monaten in Atem. An der Börse hatten Anleger mit Aktien von Automobilproduzenten und Zulieferern wenig Freude. Auch die Mutares-Aktie gab zuletzt nach. Ein Großteil Ihres Portfolioumsatzes stammt von Unternehmen im Automotive-Bereich und der Nutzfahrzeugindustrie: Wurden Sie zu Unrecht in Sippenhaft genommen?

Laik:
Als börsengelisteter Hauptaktionär der STS Group AG beeinflusst die Entwicklung ihrer Aktie sicherlich die Kursentwicklung des Mutares-Papiers zu einem bestimmten Grad. Insofern können sich solche wahrgenommenen, negativen Effekte aus Risiken wie z. B. Androhungen von Strafzöllen, die Einfluss auf die zukünftige Ergebnisentwicklung der STS Group haben können, auch auf unsere Aktie auswirken. Klar ist jedoch, dass wir mit der STS Group an einem global tätigen Tier 1-Systemlieferanten mit 64 Prozent beteiligt sind. Die STS Group AG ist im Nutzfahrzeugmarkt aktiv, der mit Blick auf Fahrzeuge mit mehr als sechs Tonnen Gewicht solide über alle wichtigen Kunden in den Kernmärkten Westeuropa, China und USA verfügt. Das Nutzfahrzeugsegment unterscheidet sich deutlich vom herkömmlichen Pkw-Segment: Erstens sind die Produktlebenszyklen eines Lkw länger. Zweitens sind die produzierten Volumina deutlich kleiner, was oftmals zu einer Single Source-Lieferbeziehung führt und dem Zulieferer eine bessere Planbarkeit und Positionierung erlaubt. Drittens könnte über die Bedeutung von Fahrzeugflotten im Nutzfahrzeugbereich schneller Bewegung in den Megatrend Elektromobilität kommen. Mit ihrer Produktpalette ist die STS Group in allen essenziellen Märkten und Produktsegmenten gut positioniert und hat zusätzliches Potenzial, im nordamerikanischen sowie chinesischen Markt weiter zu wachsen. Egal ob bei Leichtbau-Komponenten oder nun auch bei Bauteilen für die E-Mobilität. Im gesamten Automotive-Bereich konnten wir – natürlich auch akquisitionsgetrieben – eine Umsatzsteigerung von rund 88 Prozent auf 237,2 Millionen Euro ausweisen. Das stimmt uns für das Gesamtjahr optimistisch.

www.4investors.de: Im Bereich Engineering & Technology ging der Umsatz im ersten Halbjahr 2018 um mehr als 35 Prozent zurück. Wie kam es dazu?

Laik:
Es ist richtig, dass sich durch Verkäufe im Portfolio, u. a. der A+F, der Umsatz in diesem Segment erwartungsgemäß reduziert hat. Gleichzeitig sehen wir, dass sich die operative Performance im selben Zeitraum stark verbessert hat und on track ist: So hat sich das bereinigte EBITDA des Segments von -9,1 Millionen Euro im ersten Halbjahr 2017 auf nun 1,7 Millionen Euro verbessert.

Zusätzlich wurde das Segment durch Akquisition von zwei Plattformen sowie zwei Add-on-Investments wieder gestärkt: Der Erwerb der Plattform Donges SteelTec, einem Produzenten von Stahlkonstruktionen, im November 2017 und deren Erweiterung durch den strategischen Zukauf der Kalzip Gruppe, einem Anbieter von Gebäudeverkleidungen, folgt unserem Buy-and-Build-Ansatz. Auch für die Balcke Dürr Gruppe konnten wir mit der Übernahme der STF und der KSS Consulting zwei strategische Add-ons erwerben. Die Balcke Dürr Gruppe kann sich nun auch im französischen Markt sowie im Kraftwerksrückbau strategisch positionieren. Der Rückbau von Kraftwerken ist in Zeiten der Energiewende ein interessanter Markt für uns geworden. Der neueste Zugang im Segment ist das britische Schienenfahrzeugservicegeschäft von Knorr Bremse, mit erwartetem Closing im vierten Quartal.

www.4investors.de: Im Rahmen Ihrer Buy-und-Build-Strategie hat die Mutares AG die STS Group geformt und an die Börse gebracht. Wie gehen Sie vor und wer sind die nächsten Kandidaten?

Laik:
Wo es sinnvoll ist, stärken wir unsere Plattforminvestments mit strategischen Add-on-Akquisitionen. Bei der STS Group haben wir diesen Ansatz gewählt und er hat sehr gut funktioniert. Mit der Balcke Dürr Gruppe und der Donges SteelTec verfügen wir wie beschrieben über weitere aussichtsreiche Plattformen in unserem Depot, die wir bereits durch Zukäufe erweitert haben. Ob und wann wir einen weiteren Börsengang mit einer unserer Beteiligungen anstreben, ist offen. Für uns war der Börsengang der STS Group dahingehend wichtig, dass wir einen neuen Exitkanal erschlossen haben. Über Exits entscheiden wir auch weiterhin im Einzelfall und mit dem Ziel, für unsere Aktionäre den größten Mehrwert zu realisieren.

www.4investors.de: Speziell mit dem Erwerb des Schienenfahrzeuggeschäfts vergrößerte die Mutares AG ihren geographischen Footprint, parallel haben Sie ein Büro in London eröffnet. Warum expandieren sie in den britischen Markt?

Laik:
Nach der erfolgreichen Expansion nach Frankreich und Italien freuen wir uns nun, in einem vitalen und strategisch wichtigen Markt wie Großbritannien aktiv vor Ort zu sein. Unsere Erfahrung aus unseren Büros in Paris und Mailand ist, dass ein direkter Zugang zu Investmentbanken vor Ort im Markt für eine ausreichend gefüllte Transaktionspipeline notwendig ist. Mit unserem Londoner Büro werden wir folglich mögliche Akquisitionsziele in Großbritannien und auch nordeuropäischen Ländern identifizieren. In Zeiten des Brexits müssen sich einige Unternehmen neu aufstellen – ein idealer Einstiegszeitpunkt für Mutares.

www.4investors.de: Im ersten Halbjahr gab es bereits fünf Transaktionen – damit haben Sie Ihr Transaktionsziel für das Geschäftsjahr 2018 schon erreicht, in der Telefonkonferenz zu den Halbjahreszahlen aber mindestens eine zusätzliche Transaktion für dieses Jahr angekündigt. Was können Ihre Aktionäre für das laufende Jahr noch von der Mutares AG erwarten?

Laik:
Korrekt, unser Ziel ist es, noch mindestens eine weitere Transaktion im laufenden Jahr abzuschließen. Das Umfeld ist für uns positiv, trotz der gegenwärtigen Lage an der Börse und des sich verlangsamenden Wirtschaftswachstums. Sofern die Transaktionsparameter in unserem Fokus liegen, können wir mit der notwendigen Flexibilität auf sich uns bietende Chancen reagieren: Wir haben liquide Mittel von mehr als 108 Millionen Euro zum Ende des ersten Halbjahrs 2018 in der Gruppe sowie ein eigenes internationales M&A- und Beratungsteam.

www.4investors.de: Die Aktie der Mutares AG hat seit Jahresbeginn deutlich an Wert verloren. Womit können Sie Anlegern Zuversicht geben?

Laik:
In der Tat sind auch wir mit dem Kurs unserer Aktie nicht zufrieden, und sehen überzeugende Gründe, die für uns sprechen: Wir sind ein Team von erfahrenen Turnaround-Spezialisten, haben seit Gründung der Mutares vor zehn Jahren mehr als 40 Transaktionen erfolgreich durchgeführt und übererfüllen die Transparenzanforderungen in unserem Börsensegment. Mutares verfolgt eine attraktive Dividendenpolitik und eine nachhaltige Wachstumsstrategie für das Portfolio. Wir bleiben auch weiterhin unserem Geschäftsmodell treu, sind mit unseren Beteiligungen international sehr gut aufgestellt, operativ auf Kurs und blicken optimistisch auf die verbleibenden Monate von 2018 und die kommenden Jahre. Diese Zuversicht und Überzeugung hinsichtlich unserer Leistung haben neben mir auch meine Kollegen im Vorstand sowie Aufsichtsrat mit Aktienkäufen in den vergangenen Wochen deutlich zum Ausdruck gebracht.

Auch von Analysten erhalten wir positive Rückmeldungen: Sämtliche Analysten, welche die Mutares-Aktie beobachten, raten mit Kurszielen von bis zu 17,40 Euro zum Kauf. (Redakteur: Redaktion 4investors)


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