Crowdfunding will Verbraucherschutz mit neuen Regeln verbessern

15.03.2017, 18:41 Uhr - Autor: Michael Barck  Michael Barck auf Twitter  | 4nvestors auf: Twitter | Google News | Facebook

Bild und Copyright: anathomy / shutterstock.com.

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Das vergangene Jahr war für das Crowdfunding trotz großer Hoffnungen noch kein Durchbruch, der Schutz der Investoren ist zudem immer wieder ein Thema. Die Branche arbeitet allerdings an Verbesserungen, die den Schutz der Verbraucher stärken sollen. So gibt es nun neue Standards beim Investor-Reporting, die von Seiten der im Bundesverband Crowdfunding e.V. zusammengeschlossenen Crowdfunding-Plattformen beschlossen wurden. „Ziel ist es die Informationsübermittlung der auf Crowdinvesting Plattformen platzierten Unternehmen signifikant zu verbessern“, heißt es von Seiten des Bundesverband Crowdfunding. Die neuen Richtlinien, die unter anderem verbindliche Zeitpunkte für Berichte an Investoren vorsehen, seien bindend „für alle Angebote,  die ab dem 1.1.2017 auf die Mitgliedsplattformen gelangen“, so der Bundesverband Crowdfunding.

Eine Übersicht über die neuen Verpflichtungen: hier klicken.

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