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Pacifico Renewables: Keine Kompromisse bei der Profitabilität

Im Exklusiv-Interview mit der 4investors-Redaktion spricht Pacificos Co-CEO Christoph Strasser unter anderem über die Wachstumspläne des Erneuerbare-Energien-Erzeugers. Bild und Copyright: Pacifico Renewables.

14.10.2021 07:38 Uhr - Autor: Michael Barck  auf twitter

Mit großen Schritten steuert die Pacifico Renewables Yield AG in Richtung des Ziels von 400 MW an Erzeugungskapazitäten für Erneuerbare Energien. 2023 soll dies erreicht werden. Im Exklusiv-Interview mit der 4investors-Redaktion spricht Co-CEO Christoph Strasser über die Wachstumspläne, die politische Situation nach der Bundestagswahl und die Hindernisse, mit denen sich die Unternehmen in der Branche immer wieder konfrontiert sehen. Pacifico Renewables will man langfristig als Dividendentitel etablieren, verrät Strasser. Keine Kompromisse will der Manager eingehen, wenn es um die Rentabilität neuer Projekte geht.


www.4investors.de: Pacifico Renewables hat in der Vergangenheit mehrmals betont, das Portfolio stärker diversifizieren zu wollen. Nun haben Sie einen Zukauf von drei Windparks in Polen bekannt gegeben. Wird der endgültige Abschluss des Zukaufs der drei polnischen Windparks mit zusammen fast 52 Megawatt Leistung noch in diesem Jahr erfolgen?

Strasser:
Das streben wir an. Ein zeitnaher Abschluss bzw. Vollzug der Transaktion ist für uns überaus vorteilhaft. Für das verbleidende Jahr 2021 vermarkten die drei Windparks ihren produzierten Strom komplett am Strommarkt. Die Strompreise sind gegenwärtig auf historisch hohem Niveau. Hier geht es nicht nur um Cash Flows, die wir dank eines Lock-Box Mechanismus ab Jahresbeginn bereits vereinnahmen können, sondern auch um Umsatzerlöse, die wir schnellstmöglich in unserem Jahresabschluss ausweisen wollen.

www.4investors.de: Sind in dem Land noch weitere Deals zu erwarten?

Strasser:
Unser strategischer Partner entwickelt in Polen weitere Anlagen. Darüber hinaus ist Polen aus vielen weiteren Gründen ein sehr interessanter Markt für uns. Das Land steht erst am Anfang der Energiewende und ist noch sehr abhängig von Kohlestrom. Zudem herrschen dort sehr gute Windbedingungen und es stehen freie Flächen der Nutzung zur Verfügung. Das sind für uns gute Voraussetzungen, um einen Blick auf Polen und weitere Zukäufe dort zu haben.

www.4investors.de: Welche Länder wären neben Polen noch interessant für Akquisitionen?

Strasser:
Neben den Ländern, in denen wir bereits Akquisitionen getätigt haben, beschäftigen wir uns aktuell intensiv mit dem Markt in Großbritannien, insbesondere mit dem dortigen Markt für Batteriespeicheranlagen. Der Batteriespeichermarkt ist sehr spannend und bietet viel Potential. Wir hoffen, früh bei dieser Technologie eine Rolle spielen zu können.

www.4investors.de: Welche finanziellen wie operativen Voraussetzungen muss ein Erneuerbare-Energien-Projekt erfüllen, um ins Pacifico-Portfolio zu passen?

Strasser:
Das Erneuerbare-Energien-Projekt muss in der vertraglich gesicherten Bauphase sein, das heißt, es muss erfolgreich entwickelt worden sein und somit alle Entwicklungsrisiken hinter sich gelassen haben. Da wir Entwicklungsrisiken strikt vermeiden wollen, ist dies absolute Voraussetzung für jede Akquisition. Hintergrund dafür ist, dass unser Geschäftsmodell ein klares Risikoprofil ausweist: einerseits keine Entwicklungsrisiken einzugehen und damit andererseits stabile und prognostizierbare Cash Flows aus dem Betrieb der Anlagen zu erwirtschaften. Weitere Kriterien sind in unserer Investment-Charter definiert.

www.4investors.de: In vielen Branchen machen die Lieferketten Probleme. Könnte dies Pacifico beim geplanten Wachstum bremsen?

Strasser:
Dieses Risiko liegt natürlich primär beim Entwickler und nicht bei uns. Aber sollten Entwickler steigende Preise weitergeben, sodass wir unsere Renditeerwartungen nicht mehr erfüllen können, dann kann das dazu führen, dass wir weniger Projekte erwerben und unser Wachstum bremsen. Bevor wir weniger profitable Anlagen kaufen, wachsen wir lieber langsamer; hier gehen wir keine Kompromisse ein.

www.4investors.de: In Ihrer Mitteilung zum Kauf der Windparks fiel auf, dass Pacifico Renewables die Absicherung der Zinsen bei der Projektfinanzierung in Höhe von 49 Millionen Euro besonders betont hat. Rechnen Sie mit deutlich steigenden Zinsen in den kommenden Jahren?

Strasser:
Wir sind keine Makroökonomen aber hören durchaus von vielen Investoren, dass sie sich mit den Auswirkungen steigender Zinsen auseinandersetzen. Aus Sicht unseres Risikomanagements ist es sehr wichtig, unsere Anlagen, die von vertraglich gesicherten bzw. fixierten Umsatzerlösen profitieren, auch mit Projektfinanzierungen auszustatten, deren Zinssätze fixiert sind. Fixierte Zinssätze für unsere Projektfinanzierungen ziehen sich durch große Teile unseres Portfolios.

www.4investors.de: Wie sichert sich Pacifico Renewables gegen Auswirkungen einer steigenden Inflation ab? Und gehen Sie davon aus, dass wir auf eine längere Phase höherer Inflation zusteuern?

Strasser:
Zuerst ist wichtig zu erwähnen, dass Strompreise und Inflation in der Regel miteinander korrelieren. Das bedeutet, dass wir uns mit Anlagen, die von steigenden Strompreisen profitieren, unter anderem gegen Inflation absichern. Die Windparks in Polen profitieren nicht nur von höheren Strompreisen, sondern auch von dem an die Inflationen gebundenen 15-jährigen staatlichen Fördermechanismus. Dadurch, dass wir regelmäßig Investitionsentscheidungen treffen, setzen wir uns stetig mit den makroökonomischen Rahmenbedingungen auseinander, wodurch sich auch unser Portfolio mit jeder Akquisition auf die aktuellen makroökonomischen Rahmenbedingungen anpasst. Viel wichtiger als die Frage, ob wir selbst der Überzeugung sind, dass wir auf eine längere Phase höherer Inflation zusteuern, ist, dass unser Portfolio auf eine solche Phase vorbereitet ist. Mit der polnischen Akquisition sind wir auf eine längere Phase höherer Inflation deutlich besser vorbereitet bzw. würden sogar davon profitieren.

www.4investors.de: Preise zum Beispiel für fossile Energieträger sind in der letzten Zeit stark gestiegen. Stehen wir in diesem Winter vor einer Energiekrise? Und wie kann und muss Pacifico hierauf reagieren?

Strasser:
Gaspreise entwickeln sich in Richtung historischer Rekordhöhen, während die Nachfrage nach Energie im Winter steigt, was wiederum die Preise für Energie erhöhen kann. Hinzu kommen Lieferengpässe für Gas und Kohle und die Abhängigkeit erneuerbarer Energien von den meteorologischen Bedingungen. Ob das letztendlich zu einer Energiekrise führt, können wir nicht abschließend beurteilen, hoffen es jedoch nicht.

Als unabhängiger Erzeuger von Strom aus erneuerbaren Quellen leistet Pacifico nicht nur einen wichtigen Beitrag zur Dekarbonisierung, sondern auch zur Reduzierung der Abhängigkeit von fossilen Energieträgern.

www.4investors.de: In Deutschland zeichnet sich eine mögliche Ampel-Koalition ab. Rechnen Sie bei einer solchen Konstellation in Berlin mit deutlichen Veränderungen in der deutschen und europäischen Energiepolitik in den kommenden Jahren?

Strasser:
Wir hoffen, dass die neue Regierung erkennt, dass die Rahmenbedingungen verbessert werden müssen. Wir brauchen neben ambitionierteren Plänen zum Ausbau der Energiewende auch eine Rücknahme bürokratischer Hürden für Entwickler.

In Deutschland gibt es noch viele attraktive Flächen für Solarparks. Durch die zahlreichen Vorgaben und langwierigen Genehmigungsprozesse kann dieses Potenzial jedoch nicht voll und vor allem nicht zeitnah genutzt werden. Wir hoffen, dass sich dies mit der neuen Regierung ändert. Investoren und Unternehmen brauchen mehr Freiheit und mehr Geschwindigkeit in den Verfahren, wenn sie dabei helfen sollen, die Klimaziele der Politik zu erreichen.

In den nächsten Jahren entscheidet sich, ob die Klimaziele aus dem Pariser Abkommen erreicht werden können. Dazu müssen die Kapazitäten der Energieerzeugung aus Sonne und Wind massiv ausgebaut werden. Die technischen Rahmenbedingungen sind gut, denn durch den technologischen Fortschritt ist erneuerbarer Strom nicht mehr teurer als der aus fossilen Kraftwerken.

Wenn die Politik die richtigen Leitlinien setzt, wird die Energiewende auch in Deutschland erfolgreich sein. „Energiewende made in Germany“ sollte zum Vorbild einer wirtschaftlichen und CO2-freien Energieerzeugung werden. Wir hoffen, dass sich jede potenzielle Regierung unabhängig von ihrer Parteizugehörigkeit dies zum Ziel setzt.

www.4investors.de: Das tschechische Parlament hat zuletzt neue Gesetze zur Förderung erneuerbarer Energien verabschiedet. Was sind die wesentlichen Faktoren des Gesetzes, die Pacifico Renewables betreffen und gibt es noch weitere Unsicherheiten aus dem neuen Gesetz?

Strasser:
Die Intention des Gesetzes ist, die gesetzlich zugesicherten Subventionen für Solarenergie in Tschechien zu verringern. Hiervon sind auch unsere Anlagen betroffen. Zunächst wird die Solarabgabe, die direkt auf die mit Solarenergie in Tschechien erzielten Umsätze anfällt, ab nächstem Jahr erhöht. In der Novelle wird zudem ein interner Zinsfuß („IRR“) mit einer Spanne von 8,4 Prozent bis 10,6 Prozent festgelegt, den Solarparks in Tschechien über ihre Lebensdauer erwirtschaften sollen. Diese Spanne ist für Produzenten von Solarenergie vorteilhafter als zwischenzeitliche Gesetzesentwürfe mit einem IRR von 6,4 Prozent. Ob und in welcher Höhe eine weitere Kürzung der Subventionen über die Solarabgabe erfolgt, gilt es abzuwarten. Dafür müssen zunächst die Ergebnisse einer sogenannten Sektorstudie veröffentlicht werden.

Branchenexperten erwarten, dass eine mögliche Reduzierung der staatlichen Unterstützung basierend auf der IRR-Spanne nicht vor 2023 in Kraft treten wird, die Gesetzesnovelle würde jedoch auch eine Verringerung während des Jahres 2022 zulassen.

Unsicherheiten wie diese sind einer der Gründe, warum wir einem diversifizierten Portfolio einen sehr hohen Stellenwert beimessen. Neben regulatorischem Risiko, wie es sich jetzt in Tschechien gezeigt hat, stehen wir auch meteorologischen Risiken gegenüber. Diese zwei zentralen Risiken in unserem Geschäftsmodell lassen sich am besten durch ein geografisch wie auch technologisch diversifiziertes Portfolio managen.

www.4investors.de: Welche Auswirkungen auf Ihre Aktivitäten und Zahlen erwarten Sie aufgrund der neuen Bestimmungen in Tschechien? Und könnten Abschreibungen auf Ihre Aktivitäten in dem Land notwendig werden?

Strasser:
Für das Jahr 2022 haben wir uns bereits einen Direktvermarktungspreis gesichert, der aufgrund der gestiegenen Strompreise etwa doppelt so hoch ist wie im Jahr 2021 und damit einen etwaigen Umsatzrückgang aufgrund der erhöhten Solarabgabe größtenteils kompensiert. Darüber hinaus hängen unsere Zahlen primär von der oben genannten Umsetzung der IRR Spanne ab. Sobald wir das finale Ergebnis kennen, werden wir uns dazu äußern und die Auswirkungen konkretisieren.

Die Diversifizierung unseres Portfolios ist ein maßgeblicher Bestandteil unserer Wachstumsstrategie. Dabei gehen wir keine unnötigen Risiken ein. Durch gezielte Investitionen in entwickelten Märkten und in ausgereifte Technologien können wir unser Ziel der Risikominimierung durch Diversifizierung erreichen. Konkret ermöglicht zum Beispiel unsere Partnerschaft mit Boom Power eine gleichfalls geografische wie technologische Diversifizierung durch die aus der Partnerschaft mit Boom Power resultierende Möglichkeit, den Eintritt in den britischen Batteriespeichermarkt zu prüfen.

www.4investors.de: Ist der tschechische Markt für Pacifico Renewables mit dem neuen Gesetz „erledigt”, oder werden Sie weitere Investitionen in dem Land vornehmen?

Strasser:
Tschechien war bereits vor dem Beschluss der Novelle kein Fokusmarkt für uns. Die nachträgliche Reduzierung der Subventionen hat sicherlich nicht dazu beigetragen, das Vertrauen der Investoren in den tschechischen Markt zu erhöhen. Dies bedauern wir sehr.

www.4investors.de: Wird sich aufgrund der jüngsten Wahlergebnisse mit den veränderten Mehrheiten in Tschechien an dem Gesetz etwas ändern?

Strasser:
Das ist schwer einzuschätzen im Moment, da sich erst noch eine Koalition bilden muss. Wir verfolgen den Prozess aufmerksam und hoffen natürlich, dass eine neue Regierung unter Umständen auch einen neuen Blick auf die Förderung von Solarstrom haben wird.

www.4investors.de: Wo wird Pacifico Renewables Yield bei der nächsten Bundestagswahl stehen? Welche Größenordnungen bei Portfolio, Umsatz und Rendite peilen Sie an?

Strasser:
Uns treibt die Vision an, eine Plattform für Projektentwickler zum Kapitalmarkt zu werden und so die Energiewende zu beschleunigen und Prozesse effizienter zu gestalten. Mit mittlerweile drei Partnerschaften sind wir auf einem guten Weg. Wir arbeiten daran, dass die nächsten Jahre noch viele weitere Partnerschaften folgen, durch die wir ein großes und diversifiziertes Portfolio aufbauen können. Das soll unseren Investoren stabile und diversifizierte Erträge bieten und die Energiewende durch ein effizientes Geschäftsmodell vorantreiben. Für 2023 haben wir uns ein Portfolio von mindestens 400 MW als Ziel gesetzt. Die kürzliche Akquisition in Polen hat auf diesem Weg einen weiteren Meilenstein gesetzt.

www.4investors.de: Wird bis dahin auch eine Dividende ein Thema werden?

Strasser:
Unsere Aktionärsbasis ist vielfältig, von institutionellen Investoren bis zu Privatanlegern. Beiden bieten wir eine gewisse monetäre Teilhabe an der Energiewende. Wie bei allen Aktiengesellschaften verbrieft die Aktie an unserer Gesellschaft neben einem Stimmrecht, das eine Einflussnahme auf das Unternehmen ermöglicht, vor allem ein Recht auf Gewinnbeteiligung. Langfristig streben wir an, unsere Gesellschaft als Dividendentitel zu etablieren.

Daten zum Wertpapier: Pacifico Renewables Yield
WKN: A2YN37
ISIN: DE000A2YN371

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