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Crowdfunding will Verbraucherschutz mit neuen Regeln verbessern

Das vergangene Jahr war für das Crowdfunding trotz großer Hoffnungen noch kein Durchbruch, der Schutz der Investoren ist zudem immer wieder ein Thema. Die Branche arbeitet allerdings an Verbesserungen, die den Schutz der Verbraucher stärken sollen. So gibt es nun neue Standards beim Investor-Reporting, die von Seiten der im Bundesverband Crowdfunding e.V. zusammengeschlossenen Crowdfunding-Plattformen beschlossen wurden. „Ziel ist es die Informationsübermittlung der auf Crowdinvesting Plattformen platzierten Unternehmen signifikant zu verbessern“, heißt es von Seiten des Bundesverband Crowdfunding. Die neuen Richtlinien, die unter anderem verbindliche Zeitpunkte für Berichte an Investoren vorsehen, seien bindend „für alle Angebote,  die ab dem 1.1.2017 auf die Mitgliedsplattformen gelangen“, so der Bundesverband Crowdfunding.

Eine Übersicht über die neuen Verpflichtungen: hier klicken.

Mehr zum Thema Crowdfunding - „Kooperation statt Disruption – Banken entdecken das Crowdfunding“: ...hier weiterlesen.

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15.03.2017 - Autor: Michael Barck | Folgt uns auf Google News - hier klicken!

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Aktie: DAX - Aktienindex
WKN: 846900
ISIN: DE0008469008
Branche: Der Deutsche Aktienindex, kurz DAX, ist der wichtigste Index des Frankfurter Aktienmarktes. Der Index besteht aus 30 Aktien. Der Index wurde 1988 an der deutschen Börse als maßgebliches Marktbarometer eingeführt und ist Basiswert für viele Derivate, zum Beispiel im Bereich der Zertifikate und Optionsscheine. Der Startwert des Index geht auf das Jahresende 1987 zurück und ist mit 1.000 Punkten festgesetzt worden. Die wichtigste Form der Berechnung des DAX ist die als Performanceindex, von diesem ist in der Regel in den Medien die Rede, wenn es um den DAX geht. Neben den Kursveränderungen der jeweiligen Aktien werden bei einem Performanceindex zum Beispiel auch Ausschüttungen wie die Dividende berücksichtigt. Die exakte Zusammensetzung des DAX ist immer wieder Änderungen unterworfen. Für die Aufnahme einer Aktie in den DAX ist die Marktkapitalisierung des Streubesitzes sowie der Umsatz der jeweiligen Aktie maßgeblich. Die Zusammensetzung wird alle drei Monate durch den Arbeitskreis Indizes der Deutschen Börse überprüft. Zudem kann es außerhalb des üblichen Turnus Änderungen geben, wenn sich eine nicht im DAX vorhandene Aktie sowohl bei der Marktkapitalisierung des Streubesitzes als auch dem Umsatz unter den Top 25 befindet – die sogenannte Fast-Entry-Regel. Unternehmen, die in den Index aufgenommen werden, müssen unter anderem im Prime Standard des Frankfurter Aktienmarktes notiert sein. Beim Streubesitz gibt es eine Mindestschwelle von 10 Prozent. Im DAX enthalten sind also die umsatzstarken Aktien großer Unternehmen. Beispiele hierfür sind Allianz, Bayer, Commerzbank, Daimler, Deutsche Bank, Deutsche Telekom, SAP, Siemens und Volkswagen. Ihre Gewichtung im Index ist unterschiedlich hoch und berechnet sich nach der Marktkapitalisierung des jeweiligen Unternehmens, basierend auf dem Streubesitz. Die DAX-Kurse werden während des XETRA-Handels auf Basis der Kurse der im Index enthaltenen Aktien berechnet. Vor und nach dem XETRA-Handel werden von der Deutschen Börse AG der Early DAX und der Late DAX berechnet.
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