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PNE: Sondereffekt „killt” besser als erwartete Zahlen

Autor: Michael Barck
28.03.2019



Der Windenergiekonzern PNE will für das Geschäftsjahr 2018 eine Dividende von 0,04 Euro je Aktie ausschütten. Aufgrund von Abschreibungen liegen die Zahlen für 2018 unter den Erwartungen - das hatten die Norddeutschen allerdings schon am 11. März angekündigt. Auf EBITDA-Basis sollte der operative Gewinn zwischen 20 Millionen Euro und 26 Millionen Euro liegen sowie vor Zinsen und Steuern zwischen 10 Millionen Euro und 16 Millionen Euro. Erzielt wurde ein EBITDA von 16,5 Millionen Euro und ein Gewinn vor Zinsen und Steuern von 7,8 Millionen Euro. Unter dem Strich wird ein Verlust je PNE Aktie von 0,01 Euro bilanziert.

„Die drei betroffenen Projekte auf See sind an einer bereits 2017 eingereichten Verfassungsbeschwerde beteiligt. Bei dem erwarteten Erfolg der Verfassungsbeschwerde geht PNE für diese drei Projekte von einem Schadensersatzanspruch in Höhe der Wertberichtigung und damit von einem erheblichen zusätzlichen Ergebnispotenzial aus”, so das Unternehmen. Bereinigt um die Sondereffekte wäre ein EBITDA von 27,2 Millionen Euro und ein Gewinn vor Zinsen und Steuern von 18,5 Millionen Euro erreicht worden.

Für das laufende Jahr erwartet PNE einen operativen Gewinn auf EBITDA-Basis zwischen 25 Millionen Euro und 30 Millionen Euro. Vor Zinsen und Steuern soll der Gewinn 15 Millionen Euro bis 20 Millionen Euro erreichen. „Im Geschäftsjahr 2019 wird PNE weitere Vorleistungen im unteren einstelligen Millionenbereich für die strategische Erweiterung des Geschäftsmodells und die Vorbereitung des Eintritts in neue Märkte erbringen”, so das Unternehmen zur erwarteten Entwicklung.



Zur Originalnachricht des Unternehmens - DGAP-News: PNE AG erwartet weiteres Wachstum in 2019


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