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Berentzen senkt Gewinnprognosen

Autor: Michael Barck
15.09.2017



Der Getränkekonzern Berentzen muss seine Prognose für das laufende Jahr senken. „Hintergrund dessen ist insbesondere ein voraussichtlich geringer als zuletzt erwartet ausfallender Ergebnisbeitrag aus dem Segment Alkoholfreie Getränke”, so das Unternehmen zur schlechter als erwarteten Lage bei den Ergebnissen. Zwar solle der Umsatz weiter zwischen 170,4 Millionen Euro und 179,2 Millionen Euro liegen, allerdings setzt der Konzern aus Haselünne die Prognose für die operativen Gewinne niedriger an. Auf EBITDA-Basis wird 2017 nun ein operativer Überschuss von 16,0 Millionen Euro bis 17,7 Millionen Euro erwartet gegenüber der bisherigen Prognose von 17,8 Millionen Euro bis 19,7 Millionen Euro. Vor Zinsen und Steuern senkt Berentzen die Ergebnisschätzung von 11,2 Millionen Euro bis 12,4 Millionen Euro auf 9,1 Millionen Euro bis 10,1 Millionen Euro.

Für den Rückgang bei der Prognose seien verschiedene Faktoren verantwortlich. Berentzen nennt unter anderem einen geringeren Rohertrag im Bereich Alkoholfreie Getränke, betreffend vor allem das Konzessionsgeschäft mit Markengetränken der Sinalco Unternehmensgruppe, hohe Orangenpreise nach witterungsbedingt schlechten Ernten und einen geringer als erwartet anfallenden Ergebnisbeitrag aus dem Türkei-Geschäft. „Ferner wird nach aktualisierter Einschätzung der Berentzen-Gruppe die geplante Wachstumsrate für den Absatz der Systemkomponente Fruchtpressen (Juicers) voraussichtlich nicht erreicht”, so Berentzen.

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