4investors verwendet Cookies. Wenn Sie auf 4investors weitersurfen stimmen Sie der Cookie-Nutzung zu -

News nach Regionen

News nach Kategorien

DGAP Adhoc-News

DGAP-News: Heidelberger Druckmaschinen AG: Heidelberg und MBO bedauern die Entscheidung des Bundeskartellamts, die geplante Übernahme zu untersagen

Autor: DGAP - EQS Group AGhttps://twitter.com/dgap_ad_hoc
07.05.2019




DGAP-News: Heidelberger Druckmaschinen AG / Schlagwort(e): Firmenübernahme

Heidelberger Druckmaschinen AG: Heidelberg und MBO bedauern die Entscheidung des Bundeskartellamts, die geplante Übernahme zu untersagen
07.05.2019 / 13:34


Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Beide Unternehmen führen ihr Geschäft getrennt und unabhängig fort
Strategische Ausrichtung im Bereich Postpress von Heidelberg unverändert

Das Bundeskartellamt hat heute die Entscheidung bekanntgegeben, die geplante Übernahme der MBO Gruppe durch die Heidelberger Druckmaschinen AG (Heidelberg) zu untersagen. Aufgrund dieser Entscheidung wird die Übernahme nicht vollzogen. "Wir nehmen die Entscheidung mit Bedauern zur Kenntnis und gehen unseren Weg, auch wenn wir auf die künftige Marktstellung des kombinierten Unternehmens eine andere Sicht haben", kommentierte der Vorstandsvorsitzende von Heidelberg, Rainer Hundsdörfer, den Beschluss. Beide Unternehmen sind weiterhin davon überzeugt, dass die Integration des Angebots von MBO den Kundennutzen hinsichtlich eines reibungslosen industriellen Prozesses in der digitalen Zukunft erhöht hätte. Nach der Entscheidung führen beide Unternehmen ihr Geschäft wie auch bisher getrennt und unabhängig fort. Heidelberg hatte bereits im Oktober 2018 die Öffentlichkeit darüber informiert, die MBO Gruppe übernehmen zu wollen und einen Vertrag mit der Eigentümerfamilie abgeschlossen. Im Anschluss wurde dieser zur Freigabe beim Bundeskartellamt angemeldet und befand sich seither in der Prüfung.
 Strategische Ausrichtung im Bereich Postpress von Heidelberg unverändert
Heidelberg wird auch ohne die Übernahme der MBO Gruppe an seiner Strategie festhalten, das Postpressportfolio weiter Richtung industrieller Weiterverarbeitung fortzuentwickeln. Dazu gehören die äußerst erfolgreiche Positionierung der Falzmaschinen der Stahlfolder TH / KH Serien und hier speziell die patentierten High Performance P-Klasse. Zudem investiert das Unternehmen produktübergreifend auch in neue Wege zu einer verbesserten Transparenz in der Produktionssteuerung der Weiterverarbeitung. Parallel werden neue Geschäftsmodelle konsequent auf die Wachstumssegmente Digital und Verpackung ausgerichtet, sowie neue Kundengruppen für das gesamte Produktportfolio erschlossen. Das gilt insbesondere auch für die Segmente der digitalen Weiterverarbeitung und der Weiterverarbeitung von Faltschachteln und zugehöriger Inserts/Outserts im Pharmabereich. Dies unterstreicht auch die im März über eine Kapitalmaßnahme ausgebaute Kooperation mit dem chinesischen Weiterverarbeitungsspezialisten Masterwork Group, mit der weitere Potenziale im wachsenden Verpackungsmarkt erschlossen werden sollen.
 
Bildmaterial sowie weitere Informationen über das Unternehmen stehen im Presseportal der Heidelberger Druckmaschinen AG unter www.heidelberg.com zur Verfügung.
Kontakt:
Heidelberger Druckmaschinen AG
Corporate Public Relations
Thomas Fichtl
Tel: +49 (0)6222 82-67123
Fax: +49 (0)6222 82-67129
E-Mail: thomas.fichtl@heidelberg.com
Investor Relations
Robin Karpp
Tel: +49 (0)6222 82-67120
Fax: +49 (0)6222 82-99 67120
E-Mail: robin.karpp@heidelberg.com
 
Wichtiger Hinweis:

Diese Presseerklärung enthält in die Zukunft gerichtete Aussagen, welche auf Annahmen und Schätzungen der Unternehmensleitung der Heidelberger Druckmaschinen Aktiengesellschaft beruhen. Auch wenn die Unternehmensleitung der Ansicht ist, dass diese Annahmen und Schätzungen zutreffend sind, können die künftige tatsächliche Entwicklung und die künftigen tatsächlichen Ergebnisse von diesen Annahmen und Schätzungen aufgrund vielfältiger Faktoren erheblich abweichen. Zu diesen Faktoren können beispielsweise die Veränderung der gesamtwirtschaftlichen Lage, der Wechselkurse und der Zinssätze sowie Veränderungen innerhalb der grafischen Industrie gehören. Die Heidelberger Druckmaschinen Aktiengesellschaft übernimmt keine Gewährleistung und keine Haftung dafür, dass die künftige Entwicklung und die künftig erzielten tatsächlichen Ergebnisse mit den in dieser Presseerklärung geäußerten Annahmen und Schätzungen übereinstimmen werden.












07.05.2019 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de

Sprache:
Deutsch
Unternehmen:
Heidelberger Druckmaschinen AG

Kurfürsten-Anlage 52-60

69115 Heidelberg


Deutschland
Telefon:
+49 (0)6222 82-67121
Fax:
+49 (0)6222 82-67129
E-Mail:
investorrelations@heidelberg.com
Internet:
www.heidelberg.com
ISIN:
DE0007314007
WKN:
731400
Indizes:
SDAX
Börsen:
Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Tradegate Exchange
EQS News ID:
808027

 
Ende der Mitteilung
DGAP News-Service




808027  07.05.2019 



(Werbung)
2 % Zinsen p.a. beim Kauf oder Übertrag von Fonds & ETF - Jetzt informieren


4investors Exklusiv:

DEFAMA: „Kriegskasse“ soll Flexibilität erhöhen
Im Exklusivinterview mit der Redaktion von www.4investors.de erläutert Vorstand Matthias Schrade, warum es bei der im m:access notierten Gesellschaft derzeit Überlegungen in Sachen Kapitalerhöhung gibt

3U Holding: Künstliche Intelligenz – Viel mehr als nur ein Buzz-Word
3U Holding - für viele ein unbekannter Wert. Man ist in den Bereich Erneuerbare Energien, Cloud Computing und Onlinehandel tätig. Wie all dies zusammenpasst, erläutert Michael Schmidt, Sprecher des Vorstands der 3U Holding

VST Building Technologies: „Wir werden unsere Erfolgsgeschichte weiterschreiben“
Noch bis zum 25. Juni können Anleger die neue Anleihe von VST Building Technologies mit einem Volumen von bis zu 15 Millionen Euro zeichnen. Im Exklusivinterview mit der Redaktion von www.4investors.de erläutern die VST-Vorstände Kamil Kowalewski und Bernd Ackerl, wie sie das Geld aus der Anleihe nutzen wollen.