DGAP-News: sino AG | High End Brokerage: 9-Monats EBT Gj. 2015/2016 (AG): 225 TEUR; Ergebnis nach Steuern (Konzern): 691 TEUR bzw. 0,30 Euro pro Aktie; EBT 3. Quartal (AG): EBT 58 TEUR

Nachricht vom 11.08.2016 (www.4investors.de) -


DGAP-News: sino AG / Schlagwort(e): 9-Monatszahlen

sino AG | High End Brokerage: 9-Monats EBT Gj. 2015/2016 (AG): 225 TEUR; Ergebnis nach Steuern (Konzern): 691 TEUR bzw. 0,30 Euro pro Aktie; EBT 3. Quartal (AG): EBT 58 TEUR
11.08.2016 / 12:44


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sino AG | High End Brokerage
9-Monats EBT Gj. 2015/2016 (AG): 225 TEUR Ergebnis nach Steuern (Konzern): 691 TEUR bzw. 0,30 Euro pro AktieEBT 3. Quartal (AG): EBT 58 TEUR Düsseldorf, 11. August 2016
Die sino AG hat in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2015/2016 (01.10.2015 - 30.06.2016) ein Ergebnis von 225 TEUR vor Steuern erzielt. Dazu kommt die im zweiten Quartal des Geschäftsjahres in der sino Beteiligungen GmbH vereinnahmte, weitgehend steuerfreie Bruttodividende der tick-TS AG in Höhe von 557 TEUR. Insgesamt beläuft sich das Konzernergebnis vor Steuern damit auf 775 TEUR. In der Konzernbetrachtung ergibt sich ein Ergebnis nach Steuern von 691 TEUR bzw. 0,30 Euro pro Aktie. Im Vorjahr lag das Ergebnis vor Steuern in der Konzernbetrachtung bei 831 TEUR.
In den ersten neun Monaten des vergangenen Geschäftsjahres lag das Ergebnis der sino AG, ohne Berücksichtigung der tick-TS Dividende, bei 340 TEUR vor Steuern. Der Rückgang des Ergebnisses ist auf die deutlich zurückgegangenen Börsenumsätze in den letzten sechs Monaten zurückzuführen. Lagen die Börsenumsätze von Oktober bis Dezember 2015 noch leicht über dem Vorjahreswert, so gingen sie im Zeitraum Januar bis Juni 2016 um mehr als 13% zurück.
Die saldierten Gesamterträge der sino AG, ohne tick-TS Dividende, beliefen sich in den ersten neun Monaten auf 4,29 Millionen Euro nach 4,61 Mio. Euro im Vorjahr (-6,9%). Die Summe aller Verwaltungsaufwendungen inklusive Abschreibungen fiel auf 4,06 von 4,27 Millionen Euro. (-4,9%)
Das Ergebnis des Quartals April bis Juni 2016 lag etwa auf der Höhe des Vorjahres. Die saldierten Gesamterträge lagen mit 1,47 Millionen Euro um 4,3% über denen des Vorjahres (1,41 Millionen). Die gesamten Aufwendungen lagen bei 1,41 Millionen Euro nach 1,37 Millionen Euro (+2,9%). Den Aufwendungen aus und im Zusammenhang mit dem Ausscheiden von Matthias Hocke stand ein ähnlich hoher Sonderertrag aus einer einmaligen Erstattung gegenüber. Das Quartalsergebnis lag bei 58 TEUR gegenüber 42 TEUR im Vorjahr. Durch die gerade in der letzten Zeit deutlich gesunkenen Börsenumsätze und erhöhte Aufwendungen aufgrund neuer regulatorischer Vorgaben ist ein Erreichen des Ergebnisses des Vorjahres schwierig.
Die sino AG hat im abgelaufenen Quartal 164.479 Trades abgewickelt (-6,3% ggü. dem Vorjahr). Per 30.06.2016 wurden, nach Schließung inaktiver Depots, 419 Depotkunden betreut, 7,1 % weniger als im Vorjahr.
»Das dritte Quartal war, wegen eines kurzen aber deutlichen Umsatzschubs im Rahmen der Brexit Entscheidung noch zufriedenstellend. Im Juli sind die Börsenumsätze noch einmal deutlich gefallen - um mehr als ein Viertel gegenüber dem Vorjahr. Dies und zusätzliche regulatorische Maßnahmen, wie die zum 3. Juli in Kraft getretene Marktmissbrauchsverordnung, und damit einhergehende Aufwendungen machen es aus heutiger Sicht schwierig, ein Ergebnis in Höhe des Vorjahres erreichen zu können«, so Ingo Hillen, Gründer und Vorstand der sino AG.
Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an Ingo Hillen, Vorstand- ihillen@sino.de | 0211 3611-2040










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