DGAP-News: Zentral- und Osteuropa steht bereit zum Comeback

Nachricht vom 15.06.2016 (www.4investors.de) -


DGAP-News: Erste Asset Management GmbH / Schlagwort(e): Fonds/Sonstiges

Zentral- und Osteuropa steht bereit zum Comeback
15.06.2016 / 11:54


Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
* Robuster Wirtschaftsausblick: Wachstumsvorsprung zu Westeuropa* Anleihen: hohe Rendite bei überschaubarem Risiko* Aktien: Attraktive Börsenbewertung: 25 Prozent Abschlag beim Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) und über 4 Prozent Dividendenrendite* Politische Risiken (Brexit, Terrorgefahr, Migrationsthematik)
Die rekordtiefen Zinsen im Euro-Raum und der damit verbundene Druck auf die Investoren eine annehmbare Rendite zu erzielen, rückt die Länder Zentral- und Osteuropas wieder in den Mittelpunkt der Anlage-Entscheidungen. "Zentral- und Osteuropa steht in vielen Punkten positiver da, als man annehmen könnte. Es gibt treibende Faktoren, die die Aufmerksamkeit der Investoren schon bald in Richtung Osteuropa lenken könnten", sagt Robert Senz, Leiter des Anleihen-Fondsmanagements der Erste Asset Management. Die Risiken sind vor allem politischer Natur, wie man an den Spannungen mit Westeuropa in der Migrationsfrage, dem möglichen Austritt Großbritanniens aus der Eurozone (Brexit), dem Ukraine-Konflikt und der Hinwendung zu einer nationalistischen Wirtschaftspolitik erkennen könne.
"In den nächsten Jahren wird das Bruttoinlandsprodukt in der CEE-Region stark wachsen und klar über den Wachstumsperspektiven der Kern-EU Staaten liegen". Für 2016 rechnen Analysten mit einem Wachstum von 3 Prozent und mehr für Länder wie Polen, Rumänien und die Türkei. Ungarn und Tschechien werden in diesem und im nächsten Jahr über 2 Prozent wachsen können (Quelle: Bloomberg Konsensus-Schätzungen). Sogar Griechenland beginnt sich nach Jahren der Krise zu erholen und könnte im nächsten Jahr mit +1,6 Prozent ein deutliches Lebenszeichen von sich geben.
An den Anleihenmärkten dürfen Investoren bei stabilen politischen Rahmenbedingungen mit einer Rendite zwischen 3,5 und 4,5 Prozent rechnen. Die EZB trägt mit ihrem Ankaufsprogramm zu einem Run in die Euro-Staatsanleihen und Unternehmensanleihen bei. Aber was den ESPA BOND DANUBIA anbelangt, kann sie nur 4 Prozent des Anleihen-Universums kaufen. Das Risiko sei dabei "überschaubar" und liege vor allem auf der geopolitischen Ebene. Die günstigen Währungen fördern die Exporttätigkeit. "Der Kaufkraftanstieg wirkt als Treiber für den Inlandskonsum", sagt Anton Hauser, Senior Fondsmanager des Osteuropa-Anleihenfonds-Flaggschiffs ESPA BOND DANUBIA. Auch die Verschuldung der osteuropäischen Länder und Unternehmen spreche für die Anlage-Region. Zum Unterschied zu früheren Krisen, etwa 1998 und 2008, halten sich die Verschuldungsgrade in Grenzen. Leistungsbilanz- und Budgetdefizite in der Region befinden sich auf niedrigen Niveaus. Die Wettbewerbsfähigkeit ist gestiegen. Im letzten Standort-Ranking der Weltbank konnten sich 10 von 20 osteuropäischen Ländern verbessern - u.a. Polen, Russland, Slowenien.
Nachdem die Aktienmärkte Zentral und Osteuropas in der "Post-Lehman-Welt" der globalen Kapitalmärkte in den letzten fünf Jahren mehr als 40Prozent an Wert verloren (auf Euro-Basis), mehren sich die Anzeichen für eine Trendwende. Die Börsen profitieren von der Erholung der Rohstoffpreise, insbesondere vom Rohölpreis, der sich seit seinem Februar-Tief nahezu verdoppelt hat.Russland: Potenzial trotz Öl und Sanktionen
Russland hatte am meisten unter den rückläufigen Rohstoffpreisen und den von der EU und den USA verhängten Sanktionen zu leiden. Das BIP des flächenmäßig größten Landes fiel im Vorjahr um 3,7 Prozent. Selbst wenn die russische Wirtschaft 2016 noch nicht wachsen kann, sind die ersten Anzeichen für eine Erholung zu beobachten: Die Inflation ist von den Höchstständen von 16,9 Prozent (2015) auf zuletzt 7,3 Prozent gesunken. Es ist zu erwarten, dass die Zentralbank in Moskau, die die Leitzinsen erst letzte Woche auf 10,5 Prozent reduzierte, in den nächsten Monaten Zinssenkungen vornimmt und damit das Wirtschaftswachstum stützt.Börsen profitieren vom Comeback der Konvergenz-Story
Die Börsen sind vergleichsweise günstig bewertet. Mit einem Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) von 11,3 bieten die Aktienmärkte Zentral- und Osteuropas einen 25 prozentigen Bewertungsabschlag zu den Börsen Kerneuropas. "Und obwohl das prognostizierte Gewinnwachstum in Osteuropa noch immer nicht überzeugend ist, sind die Möglichkeiten für Aktieninvestoren intakt", betont Peter Szopo, Leiter des Aktienfondsmanagements der Erste Asset Management in Wien. Die Indizes werden zwar von den Energie- und Bankenwerten dominiert. Aber genau diese Rohstofflastigkeit könnte sich positiv auf den Markt auswirken, sollten sich die Rohstoffmärkte weiter stabilisieren und langsam erholen. Einige der größten und profitabelsten Energie- und andere Rohstoffproduzenten der Welt haben ihren Sitz in Russland. Sie haben von der Abwertung der Landeswährung Rubel stark profitiert.Türkei: Junge Bevölkerung, junge Wirtschaft
Russland und Türkei sind jene Länder, die im Osteuropa-Aktienfonds ESPA STOCK EUROPE-EMERGING mit zusammen 74 Prozent am prominentesten gewichtet sind. Der türkische Aktienmarkt bietet Zugang zu einer stark wachsenden, jungen Wirtschaft mit einer der besten demographischen Entwicklungen in der Welt. Das KGV liegt aktuell bei vergleichsweise günstigen 7.Dividendenrendite deutlich über Europa-Börsen
Die relative Attraktivität der osteuropäischen Börsen drückt sich auch bei den Dividendenrenditen aus. Osteuropäische Unternehmen handeln derzeit im Durchschnitt mit einer Dividenenrendite von über 4 Prozent p.a. Sie liegt damit deutlich über der Rendite in Europa (3,8 Prozent) oder in den globalen Emerging Markets (2,8 Prozent).Politische Risiken bleiben - Brexit könnte zu Preisausschlägen führen
Die Börsen in Osteuropa können sich von den globalen Märkten nicht abkoppeln. Noch immer sind Risiken in Bezug auf das globale Wachstum, die weitere Zinspolitik (vor allem die Zinserhöhungen in den Vereinigten Staaten) und die Entwicklung der lokalen Währungen vorhanden. Die Investoren werden aufmerksam die politische Entwicklung in Russland und der Ukraine verfolgen. Am Ende des Jahres finden in Russland Parlamentswahlen statt. Die Türkei mit der Verfassungsänderung wird viel Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Last but not least Griechenland, wo die Schuldenkrise noch nicht ausgestanden ist und eine Vereinbarung mit dem Internationalen Währungsfonds und der EU noch nicht ausgearbeitet wurde. Der mögliche aber nicht wahrscheinliche Austritt Großbritanniens aus der Eurozone (Brexit) hätte zwar nicht so große unmittelbare Auswirkungen auf die Länder Zentral- und Osteuropas wie auf Irland, die Niederlande und Deutschland. Man müsse aber davon ausgehen, dass es im Einklang mit anderen Finanzplätzen zu deutlichen Preisausschlägen und zu einer Erhöhung der Risiko-Prämien kommen könnte, so Szopo.Warnhinweise gemäß InvFG 2011
Der ESPA BOND DANUBIA kann zu wesentlichen Teilen in derivative Instrumente (einschließlich Swaps und sonstige OTC-Derivate) iSd § 73 InvFG 2011 investieren. Der ESPA BOND DANUBIA beabsichtigt gemäß den von der Österreichischen Finanzmarktaufsicht genehmigten Fondsbestimmungen mehr als 35 Prozent seines Fondsvermögens in Wertpapieren und/oder Geldmarktinstrumenten von öffentlichen Emittenten anzulegen. Eine genaue Auflistung dieser Emittenten finden Sie im Prospekt, Abschnitt II, Punkt 12.
Der ESPA STOCK EUROPE-EMERGING kann aufgrund der Zusammensetzung des Portfolios eine erhöhte Volatilität aufweisen, d.h. die Anteilswerte können auch innerhalb kurzer Zeiträume großen Schwankungen nach oben und nach unten ausgesetzt sein.
Der ESPA STOCK EUROPE-EMERGING kann zu wesentlichen Teilen in Sichteinlagen oder kündbare Einlagen mit einer Laufzeit von höchstens 12 Monaten iSd § 72 InvFG 2011 investieren.
Der ESPA STOCK EUROPE-EMERGING kann zu wesentlichen Teilen in derivative Instrumente (einschließlich Swaps und sonstige OTC-Derivate) iSd § 73 InvFG 2011 investieren.Rückfragen an:Erste Asset Management, Communications & PR
Nathalie Boyke
Tel. +43 (0)50 100 19781
E-Mail: nathalie.boyke@erste-am.com
Paul Severin
Tel. +43 (0)50 100 19982
E-Mail: paul.severin@erste-am.com
Erste Asset Management GmbH
Am Belvedere 1, 1100 Wienwww.erste-am.com
Sitz Wien, FN 102018b,
Handelsgericht Wien, DVR 0468703Edelman.ergo
Alexander Schmidt
Tel. +49 (0)69 271 389 26
E-Mail: alexander.schmidt@edelmanergo.com
Die Erste Asset Management GmbH (www.erste-am.com) koordiniert und verantwortet die Asset-Management-Aktivitäten (Vermögensverwaltung mit Investmentfonds und Portfolio-Lösungen) innerhalb der Erste Group Bank AG. An ihren Standorten in Österreich sowie Deutschland, Kroatien, Rumänien, der Slowakei, Tschechien und Ungarn verwaltet sie ein Vermögen von 55,8 Mrd. Euro (per 31.12.2015).Zu beachtende Hinweise:
Hierbei handelt es sich um eine Medienmitteilung. Sofern nicht anders angegeben, Datenquelle ERSTE-SPARINVEST Kapitalanlagegesellschaft m.b.H., Erste Asset Management GmbH und RINGTURM Kapitalanlagegesellschaft m.b.H. Unsere Kommunikationssprachen sind Deutsch und Englisch. Der Prospekt für OGAW-Fonds (sowie dessen allfällige Änderungen) wird entsprechend den Bestimmungen des InvFG 2011 idgF erstellt und im "Amtsblatt zur Wiener Zeitung" veröffentlicht. Für die von der ERSTE-SPARINVEST Kapitalanlagegesellschaft m.b.H., Erste Asset Management GmbH und RINGTURM Kapitalanlagegesellschaft m.b.H. verwalteten Alternative Investment Fonds (AIF) werden entsprechend den Bestimmungen des AIFMG iVm InvFG 2011 "Informationen für Anleger gemäß § 21 AIFMG" erstellt. Der Prospekt, die "Informationen für Anleger gemäß § 21 AIFMG" sowie die Wesentliche Anlegerinformation/KID sind in der jeweils aktuell gültigen Fassung auf der Homepage www.erste-am.com abrufbar und stehen dem interessierten Anleger kostenlos am Sitz der jeweiligen Verwaltungsgesellschaft sowie am Sitz der jeweiligen Depotbank zur Verfügung. Das genaue Datum der jeweils letzten Veröffentlichung des Prospekts, die Sprachen, in denen die Wesentliche Anlegerinformation/KID erhältlich ist sowie allfällige weitere Abholstellen der Dokumente sind auf der Homepagewww.erste-am.com ersichtlich. Diese Unterlage dient als zusätzliche Information für unsere Anleger und basiert auf dem Wissensstand der mit der Erstellung betrauten Personen zum Redaktionsschluss. Unsere Analysen und Schlussfolgerungen sind genereller Natur und berücksichtigen nicht die individuellen Bedürfnisse unserer Anleger hinsichtlich des Ertrags, steuerlicher Situation oder Risikobereitschaft. Die Wertentwicklung der Vergangenheit lässt keine verlässlichen Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung eines Fonds zu. Bitte beachten Sie, dass eine Veranlagung in Wertpapieren neben den geschilderten Chancen auch Risiken birgt. Der Wert von Anteilen und deren Ertrag können sowohl steigen als auch fallen. Auch Wechselkursänderungen können den Wert einer Anlage sowohl positiv als auch negativ beeinflussen. Es besteht daher die Möglichkeit, dass Sie bei der Rückgabe Ihrer Anteile weniger als den ursprünglich angelegten Betrag zurück erhalten. Personen, die am Erwerb von Investmentfondsanteilen interessiert sind, sollten vor einer etwaigen Investition den/die aktuelle(n) Prospekt(e) bzw. die "Informationen für Anleger gemäß § 21 AIFMG", insbesondere die darin enthaltenen Risikohinweise, lesen. Zu den Beschränkungen des Vertriebs eines Fonds an amerikanische Staatsbürger entnehmen Sie die entsprechenden Hinweise dem Prospekt bzw. den "Informationen für Anleger gemäß § 21 AIFMG". Druckfehler und Irrtümer vorbehalten.










15.06.2016 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de

471737  15.06.2016 




PfeilbuttonAURELIUS: „2017 wird das beste Jahr in unserer Unternehmensgeschichte” - Exklusiv-Interview
PfeilbuttonHanseYachts: „Unser Verkaufsapparat läuft inzwischen wie eine geölte Maschine“ - Exklusiv-Interview
PfeilbuttonNOXXON Pharma: DEWB-Beteiligung steht vor wichtigen Meilensteinen - Exklusiv-Interview


+++ Exklusive Interviews und Analysen - gratis in Ihre Mailbox! +++

Tragen Sie sich jetzt für unseren kostenlosen 4investors Newsletter ein.


Bestätigungslink nicht per Mail bekommen? Bitte kontrollieren Sie Ihren Spamordner!

Der 4investors Newsletter erscheint unregelmäßig, i.d.R. 2 bis 6 Mal pro Monat. Wir geben ihre Mailadresse an keinen Dritten weiter! Sie können den kostenlosen 4investors Newsletter jederzeit problemlos wieder abbestellen.
comments powered by Disqus


Aktuelle Nachrichten aus der 4investors-Redaktion

18.10.2017 - GK Software will Wandelanleihe ausgeben
18.10.2017 - init will eigene Aktien kaufen
18.10.2017 - Naga Group: Trotz Umsatzplus konstanter Verlust
18.10.2017 - Puma will 2017 mehr verdienen als bisher geplant
18.10.2017 - Hochtief will spanische Abertis übernehmen - milliardenschwerer Deal
18.10.2017 - Evotec Aktie: Das kann noch gefährlich werden
18.10.2017 - Vonovia und SNI vereinbaren Kooperation - Internationalisierung zum Ziel?
18.10.2017 - Aumann bringt „bad news” - Aktie rutscht ab und zieht MBB mit
18.10.2017 - Berentzen: Investoren erhalten ihr Geld
18.10.2017 - Hörmann Industries: Drei Zukäufe


Chartanalysen

18.10.2017 - Evotec Aktie: Das kann noch gefährlich werden
18.10.2017 - BYD Aktie: Heißer Poker zwischen Bullen und Bären
18.10.2017 - Geely Aktie: Volvos Tesla-Attacke lässt alle kalt
18.10.2017 - paragon Aktie nach dem Voltabox - Börsengang: ist die Luft raus?
17.10.2017 - Commerzbank Aktie: Es winken gute Nachrichten
17.10.2017 - Heidelberger Druck Aktie: Droht ein Kurseinbruch?
17.10.2017 - Daimler Aktie: Das sollten Anleger wissen!
17.10.2017 - Geely Aktie: Darauf sollten alle achten!
17.10.2017 - co.don Aktie: Starkes Kaufsignal voraus?
17.10.2017 - BYD Aktie: Eine ganz wichtiger Impuls!


Analystenschätzungen

18.10.2017 - Siemens Gamesa: Folgen der Warnung beim Nordex-Konkurrenten
18.10.2017 - ProSiebenSat.1: Hoffnung am Werbemarkt
18.10.2017 - ASML Aktie: Ein neues Kursziel von der Commerzbank
18.10.2017 - Nemetschek Aktie: Ausblick auf die Quartalszahlen
18.10.2017 - Deutsche Bank: Ein Blick in die USA
18.10.2017 - Ceconomy: Ein kleiner Zuschlag
18.10.2017 - Daimler: Konsens kann zu niedrig sein
18.10.2017 - Commerzbank: Phantasien und Impulse
18.10.2017 - Wirecard: Es gibt einen Zuschlag
18.10.2017 - Linde Aktie: Deutliche Kursgewinne voraus?


Kolumnen

18.10.2017 - Asien bleibt stark - AXA IM Kolumne
18.10.2017 - Öl - Zunehmende Spannungen lassen Ölpreise steigen - Commerzbank Kolumne
18.10.2017 - China: Der 19. Volkskongress beginnt - National-Bank
18.10.2017 - Infineon Aktie: Ausbruch eröffnet weiteres Aufwärtspotenzial - UBS Kolumne
18.10.2017 - DAX: Kampf um 13.000-Punkte-Widerstand geht weiter - UBS Kolumne
17.10.2017 - Deutschland: Konjunkturerwartungen bleiben (vorsichtig) optimistisch - Nord LB Kolumne
17.10.2017 - ZEW-Konjunkturerwartungen klettern auch im Oktober weiter nach oben - VP Bank Kolumne
17.10.2017 - Auf der Suche nach neuen Warnsignalen an den Anleihemärkten der Schwellenländer – Sarasin Kolumne
17.10.2017 - Drohungen aus Nordkorea lassen die Kapitalmärkte kalt - National-Bank
17.10.2017 - Österreich steht vermutlich vor einem Regierungsbündnis von ÖVP und FPÖ - Commerzbank Kolumne

Werbung

All Right Reserved by minimalthemes - ©2014 Stoffels & Barck GbR