DGAP-News: SKW Stahl-Metallurgie Holding AG: Globale Stahlkrise belastet SKW Metallurgie -

Nachricht vom 10.05.2016 (www.4investors.de) -


DGAP-News: SKW Stahl-Metallurgie Holding AG / Schlagwort(e): Quartalsergebnis

SKW Stahl-Metallurgie Holding AG: Globale Stahlkrise belastet SKW Metallurgie -
10.05.2016 / 06:12


Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
Globale Stahlkrise belastet SKW Metallurgie -
Solides Q1-2016 erwartungsgemäß unter starkem Q1-2015
* Trotz Stahlkrise positives EBITDA (operativ: EUR 3,0 Mio.) sowie
positiver operativer Cash Flow (EUR 2,3 Mio.)
* Prognose für Geschäftsjahr 2016 bestätigt
* Zuversicht für laufende Bankengespräche
Unterneukirchen (Deutschland), 10. Mai 2016. Die globale Stahlkrise hat den
Spezialchemie-Konzern SKW Metallurgie im Auftaktquartal anhaltend belastet
und wie erwartet zu Rückgängen bei Umsatz und Ergebnis im Vergleich zum
außergewöhnlich starken Vorjahresquartal geführt. Um den Folgen der
Stahlkrise entgegenzuwirken hat das Unternehmen das zum Jahreswechsel
eingeleitete erweiterte Restrukturierungsprogramm ReMaKe 2.0 konsequent
vorangetrieben und zu einem kontinuierlichen Verbesserungsprogramm
weiterentwickelt. An kurzfristigen Maßnahmen umfasst dies unter anderem ein
anhaltend striktes Kostenmanagement. Mit einem positiven Free Cash Flow im
ersten Quartal beweist SKW Metallurgie so auch unter schwierigen
Rahmenbedingungen seine operative Stärke und Finanzkraft. Für das
Gesamtjahr bestätigt das Unternehmen seine Prognose und liegt auch mit
Blick auf seine mittelfristigen Ziele im Plan. Hinsichtlich der laufenden
Bankengespräche ist SKW Metallurgie zuversichtlich, eine für alle
Beteiligten zufriedenstellende Lösung auch über den 31. Mai 2016 hinaus zu
erzielen.
"Der Sturm in der Stahlbranche trifft uns hart, aber nicht unvorbereitet",
erklärt Dr. Kay Michel, CEO der SKW Stahl-Metallurgie Holding AG. "Das im
Vergleich zum Vorjahr schwächere Abschneiden im ersten Quartal liegt im
Rahmen unserer Prognose. Wir konzentrieren uns weiter auf ReMaKe 2.0 und
stellen so die Weichen, um die Zukunft von SKW Metallurgie nachhaltig zu
sichern. Unsere kurz- und mittelfristigen Prognosen bestätigen wir und
gehen unverändert davon aus, ab dem kommenden Jahr wieder eine positive
Umsatz- und Ergebnisentwicklung auszuweisen."
Stahlkrise führt zu Umsatzrückgang
Das Auftaktquartal war insgesamt von der unverändert angespannten Lage der
globalen Stahlkonjunktur geprägt. Maßgeblich aufgrund schwacher
Nachfragevolumina sank in den ersten drei Monaten der Konzernumsatz im
Vergleich zum äußerst positiven Vorjahresquartal um 20 Prozent auf EUR 64,2
Mio. (Q1-2015: EUR 80,7 Mio.).
Das operative Ergebnis vor Zinsen, Ertragssteuern und Abschreibungen
(EBITDA) verringerte sich in Folge auf EUR 3,0 Mio. im Vergleich zum
überdurchschnittlich starken Q1-2015 (EUR 6,2 Mio.).
Ohne die absatzsteigernden Effekte und Ergebnisbeiträge von ReMaKe 2.0 wäre
die Entwicklung im ersten Quartal 2016 noch deutlich negativer ausgefallen.
Weiterhin positive Entwicklung des Cash Flow
Gleichzeitig zeigt sich in der Liquiditätsbetrachtung eine positive
Entwicklung. So verzeichnete die Gesellschaft von Januar bis März trotz des
schwierigen Umfelds einen positiven Mittelzufluss aus betrieblicher
Geschäftstätigkeit. Dieser betrug EUR 2,3 Mio., während im
Vergleichsquartal des Vorjahres noch ein Abfluss von EUR 7,6 Mio.
registriert wurde. Die Veränderung spiegelt insbesondere die weitere
Optimierung des Umlaufvermögens wider.
Stahlkrise trifft insbesondere wichtiges US-Geschäft
Bereits mit dem Konzernabschluss 2015 hat SKW Metallurgie seine
Segmentberichterstattung an die interne Steuerung angepasst und die
Transparenz erhöht. Durch die als Teil von ReMaKe eingeführte regionale
Steuerung wird zum einen das Potenzial für Cross-Selling und damit
zusätzliche Erlöse erheblich verbessert. Zum anderen werden regionale
Marktentwicklungen deutlicher sichtbar.
Der US-Markt, der mit Abstand den größten Beitrag zum Konzernumsatz
liefert, wurde erwartungsgemäß besonders stark von der Stahlkrise
getroffen. Hier belasten zum einen günstige Stahlimporte das lokale
Produktionsvolumen. Zum anderen führt der anhaltende Druck auf die globalen
Rohstoffpreise zu einer massiv gesunkenen Nachfrage der Öl-, Gas- und
Frackingindustrie insbesondere nach Röhrenprodukten. Für deren Herstellung
werden hochwertige Stähle mit einem besonders hohen Anteil an SKW Produkten
benötigt.
Demgemäß sank der Umsatz in der Region Nordamerika in den ersten drei
Monaten 2016 auf EUR 34,3 Mio. (Q1-2015: EUR 43,2 Mio.). Das EBITDA
verringerte sich auf EUR 1,0 Mio. im Vergleich zum sehr starken Q1-2015
(EUR 3,4 Mio.).
Im operativen Segment Südamerika betrug der Umsatz im ersten Quartal EUR
4,8 Mio. (Q1-2015: EUR 7,7 Mio.). Das EBITDA sank auf EUR 1,0 Mio.
(Q1-2015: EUR 2,1 Mio.). Dies ist Ausdruck der deutlich negativen
makroökonomischen Entwicklung in Brasilien, des drastischen Rückgangs der
lokalen Stahlproduktion sowie den damit verbundenen
Wechselkursentwicklungen.
Das Segment Europa & Asien musste mit einem Umsatz von EUR 18,0 Mio.
(Q1-2015: EUR 22,8 Mio.) ebenfalls einen signifikanten Erlösrückgang
hinnehmen. Das EBITDA des Segments reduzierte sich auf EUR 1,0 Mio.
(Q1-2015: EUR 1,3 Mio.), vor allem durch einen unerwartet starken Rückgang
der Stahlproduktion.
Kurz- und mittelfristige Prognosen bekräftigt
SKW Metallurgie verhandelt aktuell wie bereits bekannt mit den am
Konsortialkreditvertrag beteiligten Banken über eine Anpassung der
Kreditbedingungen. SKW Metallurgie ist weiter zuversichtlich, diese
Gespräche zeitnah erfolgreich mit einer Einigung auch über den 31. Mai 2016
hinaus abzuschließen.
Das schwächere Abschneiden im Auftaktquartal liegt im Rahmen der
Erwartungen. SKW Metallurgie rechnet für das Jahr 2016 mit einer anhaltend
schwierigen Stahlkonjunktur. Die Prognose, wonach der Konzernumsatz im
laufenden Geschäftsjahr zwischen EUR 250 Mio. und EUR 270 Mio. und das
operative EBITDA leicht über der Marke von EUR 10 Mio. liegen dürften,
bekräftigt das Unternehmen. Für 2017 wird unverändert von einem
Umsatzanstieg in etwa auf das Niveau von 2014 (rund EUR 300 Mio.)
ausgegangen. 2018 wird eine weitere Umsatzsteigerung von circa fünf Prozent
im Vergleich zum Vorjahreswert erwartet. Für das Jahr 2017 geht der SKW
Metallurgie Konzern von einem operativen EBITDA in einer Größenordnung von
bis zu EUR 20 Mio. aus, 2018 wird mit einem weiteren Anstieg gerechnet.
Diese positive Ergebnisentwicklung wird vor allem durch die Effekte von
ReMaKe 2.0 möglich, das die erwartete fortschreitende Margenerosion sowie
Kostensteigerungen überkompensieren wird.
In Umsetzung der Ende 2015 geänderten Rechtsgrundlagen (im WpHG und in der
BörsO FWB) zur Quartalsberichterstattung im ersten und dritten Quartal
ersetzt die Gesellschaft den üblichen vollumfänglichen Quartalsbericht ab
dem 1. Quartal 2016 durch eine Quartalsmitteilung.
?
Ausgewählte Kennzahlen: SKW Konzern, Erstes Quartal 2016
Zahlen nach IFRS (nicht bereinigt)
Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung vom 1. Januar - 31. März 2016

TEUR Q1-2016 Q1-2015
Umsatzerlöse 64.191 80.741
Ergebnis vor Zinsen, Ertragsteuern und Abschreibungen (EBITDA) 1.908 7.398
Ergebnis vor Zinsen und Ertragsteuern (EBIT) 554 5.898
Ergebnis vor Steuern (EBT) -2.173 14.069
Ergebnis aus fortzuführenden Geschäftsbereichen (nach Steuern) -2.465
11.908
Konzernperiodenfehlbetrag/-überschuss -2.465 11.987
Konzernperiodenergebnis je Aktie (EUR)* -0,41 1,80
* Das verwässerte entspricht dem unverwässerten Ergebnis je Aktie.
?
Konzernbilanz zum 31. März 2016

TEUR 31. März 2016 31. März 2015
Langfristige Vermögenswerte 58.411 59.136
Kurzfristige Vermögenswerte 88.381 92.064
Bilanzsumme 146.792 151.200

Eigenkapital 4.714 8.339
Langfristige Verbindlichkeiten 22.237 20.782
Kurzfristige Verbindlichkeiten 119.841 122.079
Bilanzsumme 146.792 151.200
Konzernkapitalflussrechnung 1. Januar - 31. März 2016

TEUR Q1/2016 Q1/2015
Brutto-Cashflow 661 3.035
Veränderungen im Working Capital 1.634 -10.612
Cashflow aus betrieblicher Geschäftstätigkeit 2.295 -7.577
Cashflow aus Investitionstätigkeit -1.274 -509
Cashflow aus Finanzierungstätigkeit -109 6.155
Zahlungsmittelbestand am Beginn der Periode 12.278 17.972
Zahlungsmittelbestand am Ende der Periode 13.356 16.287
?
Ansprechpartner
SKW Stahl-Metallurgie Holding AG
Christian Schunck
Leiter IR und Konzernkommunikation
Rathausplatz 11
84579 Unterneukirchen
Deutschland
Telefon IR/Presse: +49 8634 62720-15
Fax: +49 8634 62720-16
E-Mail: schunck@skw-steel.com
Internet: www.skw-steel.com

Über SKW Stahl-Metallurgie Holding AG und den SKW Metallurgie Konzern
Der SKW Metallurgie Konzern ist Weltmarktführer bei chemischen
Zusatzstoffen für die
Roheisenentschwefelung sowie bei Fülldrähten und anderen Produkten für die
Sekundärmetallurgie.
Die Produkte des Konzerns ermöglichen Stahlproduzenten die effiziente
Herstellung hochwertiger
Stahlprodukte. Zu den Kunden zählen die weltweit führenden Unternehmen der
Stahlbranche. Der SKW Metallurgie Konzern kann auf mehr als 50 Jahre
metallurgisches Know-how zurückblicken und ist heute in mehr als 40 Ländern
aktiv. Die Gesellschaft ist außerdem ein führender Anbieter von Quab
Spezialchemikalien, die vorrangig in der weltweiten Produktion
industrieller Stärke für die
Papierindustrie eingesetzt werden.
Die Zentrale des SKW Metallurgie Konzerns befindet sich in Deutschland; die
Produktionsstandorte
liegen in Frankreich, den USA, Kanada, Mexiko, Brasilien, Südkorea,
Russland, der VR China und
Indien (Joint Venture). Der Konzern erzielte 2015 einen Gesamtumsatz von
285,5 Mio. Euro und
beschäftigt rund 650 Mitarbeiter (Stand 31. Dezember 2015).
Die Aktien der SKW Stahl-Metallurgie Holding AG notieren seit dem 1.
Dezember 2006 im Prime
Standard der Wertpapierbörse in Frankfurt/M. (Deutschland), seit 2011
(Umstellung auf Namensaktien) unter WKN SKWM02 und ISIN DE000SKWM021
Disclaimer
Diese Pressemitteilung enthält möglicherweise bestimmte in die Zukunft
gerichtete Aussagen, die auf den gegenwärtigen
Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung des SKW Metallurgie Konzerns
und anderen derzeit verfügbaren
Informationen beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken
und Ungewissheiten sowie sonstige Faktoren
können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die
Entwicklung oder die Leistung der Gesellschaft
wesentlich von den hier abgegebenen Einschätzungen abweichen. Die SKW
Stahl-Metallurgie Holding AG beabsichtigt nicht und übernimmt keinerlei
Verpflichtung, derartige zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren und
an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.








10.05.2016 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap-medientreff.de und http://www.dgap.de

Sprache:
Deutsch

Unternehmen:
SKW Stahl-Metallurgie Holding AG



Rathausplatz 11



84579 Unterneukirchen



Deutschland


Telefon:
+49 (0)8634 62720-15


Fax:
+49 (0)8634 62720-16


E-Mail:
info@skw-steel.com


Internet:
www.skw-steel.com


ISIN:
DE000SKWM021


WKN:
SKWM02


Börsen:
Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, München, Stuttgart







Ende der Mitteilung
DGAP News-Service

461789  10.05.2016 




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