Fahrrad und Hund: Diese Zusatzkosten erwarten Sie in deutschen Öffis

Nachricht vom 27.07.2017 (www.4investors.de) -





DGAP-Media / 27.07.2017 / 08:30

Berlin, 27. Juli 2017 - Rund 12 Milliarden Fahrgäste nutzten im vergangenen Jahr den öffentlichen Personen Nahverkehr in Deutschland. Nicht nur die Kosten für die einfachen Fahrscheine und Monatstickets sind dabei von Stadt zu Stadt verschieden. Auch die Kosten für die Mitnahme von Hunden sowie Fahrrädern unterscheiden sich in Deutschland deutlich. Wo Fahrgäste mit Mehrkosten rechnen müssen, hat der Finanzdienstleister Vexcash (www.vexcash.com) ermittelt.

Ticket für Bello: Dresden und Leipzig am teuersten
Wer in Dresden oder Leipzig den Nahverkehr nutzt und seinen Hund mitnehmen möchte, muss für die Begleitung fast genauso viel zahlen wie für das eigene Ticket. Mit deutlichem Abstand ist Dresden für Vierbeiner besonders teuer: Hier kostet die Fahrkarte für den Hund mit zwei Euro fast so viel wie für einen Menschen (2,30 Euro). In Leipzig hingegen muss man 70 Prozent des eigenen Fahrpreises (2,60 Euro) in ein Ticket für den Vierbeiner (1,80) investieren.

Die Verkehrsbetriebe in Bremen, Hannover, Nürnberg und Stuttgart verlangen im Vergleich zum Einzelfahrschein lediglich den halben Preis für die Mitnahme des Hundes. Im oberen Mittelfeld liegen die Hauptstadt Berlin (1,70 Euro für Hunde) und Nürnberg mit einem vergleichsweise hohen Ticketpreis von 3 Euro für die Einzelfahrt und 1,50 Euro für Hunde, während es in Stuttgart für Halter (2,40 Euro) und Hund (1,20 Euro) günstiger wird.
65 Prozent der untersuchten Städte sind besonders tierlieb, denn hier darf der Vierbeiner sogar kostenlos mitfahren. Dazu gehören Bielefeld, Bochum, Bonn, Dortmund, Duisburg, Essen, Frankfurt, Köln, München, Münster und Wuppertal.
Die Besonderheit in München: Nur der erste Hund fährt gratis. Für jeden weiteren Vierbeiner muss ein Ticket für 1,40 Euro gelöst werden.

Fahrrad-Tickets teilweise teurer als normale Tickets
Die Mitnahme des Fahrrads ist in Nordrhein-Westfalen besonders kostspielig. In Bochum, Wuppertal, Duisburg, Essen, Dortmund und Düsseldorf kostet die Fahrt für den Drahtesel 3,40 Euro, während für den Einzelfahrschein nur 2,70 Euro bezahlt werden müssen.
Auch in der bayerischen Landeshauptstadt zahlen Fahrgäste für ihre Fahrräder ordentlich drauf: Mit drei Euro kostet das Fahrrad-Ticket 20 Cent mehr als ein regulärer Fahrschein.

Die Fahrradmitnahme in Köln, Bonn und Hannover kostet bei einem Preis von 2,80 Euro zwar genauso viel wie das reguläre Ticket, ist aber im bundesweiten Vergleich immer noch recht teuer. Weniger zahlen Fahrgäste mit Rad in der Hauptstadt: Hier kostet die Fahrkarte für das Fahrrad nur zwei Drittel (1,90 Euro) des regulären Personen-Tickets und 30 Cent weniger als im bundesweiten Durchschnitt (2,20 Euro).

Gänzlich umsonst ist die Mitnahme des Fahrrads in Hamburg, Stuttgart und Frankfurt am Main.

Das komplette Ranking mit allen Daten der 20 größten deutschen Städte ist hier zu finden https://www.vexcash.com/blog/preise-oeffentliche-verkehrsmittel-deutschland/

Über Vexcash
Die Vexcash AG ist ein Anbieter von Kurzzeitkrediten mit Sitz in Berlin. 2012 von Manuel Prenzel gegründet vermittelte sie bislang 200.000 Kredite und war die erste Plattform ihrer Art. Bisher wurden über 400.000 Kreditanfragen mit einem angefragten Kreditvolumen von ca. 387 Millionen Euro bearbeitet. Vexcash plant bis 2019 den Kundenstamm auf über 1 Million auszubauen. Über die Internetseite von Vexcash können Nutzer einen Kreditantrag stellen, der bei entsprechender Bonität zumeist innerhalb weniger Minuten geprüft, bewilligt und ausbezahlt wird.

Pressekontakt: Klaas Geller l klaas.geller@tonka-pr.com l +49.30.27595973.12



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Emittent/Herausgeber: Vexcash AG
Schlagwort(e): Verkehr
27.07.2017 Veröffentlichung einer Pressemitteilung, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de

596015  27.07.2017 




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