DGAP-News: Linde AG: Linde erreicht Wachstumsziele trotz konjunkturellem Gegenwind - erneut überproportionale Dividendenerhöhung angekündigt

Nachricht vom 09.03.2017 (www.4investors.de) -


DGAP-News: Linde AG / Schlagwort(e): Jahresergebnis

Linde AG: Linde erreicht Wachstumsziele trotz konjunkturellem Gegenwind - erneut überproportionale Dividendenerhöhung angekündigt
09.03.2017 / 07:30


Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
- Geschäftsjahr 2016:
- Konzernumsatz: 16,948 Mrd. EUR; währungsbereinigt +0,2 Prozent
- Operatives Konzernergebnis: 4,098 Mrd. EUR; währungsbereinigt +2,7
Prozent
- Konzernmarge steigt auf 24,2 Prozent (Vj. 23,6 Prozent)
- Operativer Cash Flow mit 3,400 Mrd. EUR weiterhin auf hohem Niveau
- Gist ist aufgrund der geplanten Veräußerung nicht in den Konzernzahlen
enthalten
- Anhebung der Dividende um 7,2 Prozent auf 3,70 EUR je Stückaktie
vorgeschlagen
- Konzern-Ausblick 2017: Währungsbereinigter Umsatzanstieg von 3 Prozent
angestrebt, wenngleich das herausfordernde Marktumfeld auch zu einem
Rückgang von bis zu 3 Prozent führen könnte; operatives Ergebnis soll auf
Niveau des Vorjahres liegen und könnte um bis zu 7 Prozent steigen
- Vorbereitungen für Fusion mit Praxair voll im Plan
- Veränderung im Aufsichtsrat: Dr. Thomas Enders soll auf der diesjährigen
Hauptversammlung in den Aufsichtsrat gewählt werden; Michael Diekmann
wird sein Mandat niederlegen

München, 9. März 2017 - Der Technologiekonzern The Linde Group hat sich im
Geschäftsjahr 2016 solide entwickelt und sowohl den Konzernumsatz als auch
das operative Konzernergebnis währungsbereinigt gesteigert. Gebremst wurde
die Geschäftsentwicklung durch den im Vergleich zum Vorjahr niedrigeren
Umsatzbeitrag der Engineering Division und negative
Währungskursveränderungen.
"Trotz niedrigem Ölpreis und konjunkturellem Gegenwind konnten wir die
Erwartungen erfüllen und währungsbereinigt bei Umsatz und Ergebnis zulegen
- insbesondere im starken vierten Quartal", sagte Prof. Dr. Aldo Belloni,
Vorsitzender des Vorstands der Linde AG. "Wir haben die Konzernmarge
gesteigert und unseren operativen Cash Flow auf einem hohen Niveau
gehalten, deshalb können wir unsere von Kontinuität geprägte
Dividendenausschüttung fortsetzen", erklärte Belloni.
Vorstand und Aufsichtsrat werden der Hauptversammlung eine Dividende in
Höhe von 3,70 EUR je Stückaktie zur Beschlussfassung vorschlagen. Im
Vergleich zum Vorjahr (3,45 EUR) entspricht dies einer im Verhältnis zur
operativen Ergebnisentwicklung überproportionalen Anhebung um 7,2 Prozent.
"Unsere Anstrengungen, Linde noch profitabler zu machen, zeigen bereits
Wirkung. Nach dem Umsetzen der zahlreichen angestoßenen internen Maßnahmen
zur Effizienzsteigerung und Kosteneinsparung werden wir künftig noch
erfolgreicher am Markt agieren können", so Belloni.

Stabile Ertragskraft im Geschäftsjahr 2016 gefestigt
Im Geschäftsjahr 2016 betrug der Konzernumsatz aus fortgeführten
Aktivitäten 16,948 Mrd. EUR (Vj. 17,345 Mrd. EUR). Linde konnte seine
stabile Ertragskraft festigen und das operative Konzernergebnis aus
fortgeführten Aktivitäten im Berichtsjahr 2016 auf 4,098 Mrd. EUR leicht
gegenüber dem Vorjahr verbessern (Vj. 4,087 Mrd. EUR). Aufgrund des für
2017 geplanten Verkaufs von Gist wurde der Umsatz- und Ergebnisbeitrag
dieses Geschäftsbereichs als nicht fortgeführte Aktivität ausgewiesen und
ist damit in den Konzernzahlen für 2016 nicht enthalten. Dies bedeutet eine
Verminderung des Konzernumsatzes um 602 Mio. EUR und des operativen
Konzernergebnisses um 44 Mio. EUR für das abgelaufene Geschäftsjahr.
Im Vergleich zum Vorjahr hat der niedrigere Umsatz der Engineering Division
zur Konzernumsatzentwicklung beigetragen - ebenso wie negative
Währungskursveränderungen. Bereinigt um diese Währungseffekte lag der
Konzernumsatz 0,2 Prozent über dem Vorjahr. Das operative Konzernergebnis
erhöhte sich sogar währungsbereinigt um 2,7 Prozent. Die operative
Konzernmarge lag mit 24,2 Prozent 60 Basispunkte über dem Vorjahreswert
(Vj. 23,6 Prozent). Zu dieser Verbesserung haben auch die bereits 2015
eingeleiteten Maßnahmen zur Steigerung der Effizienz beigetragen (Programm
"Focus"). Im Dreijahreszeitraum 2015 bis 2017 sollen die Kosten dadurch um
bis zu 180 Mio. EUR gesenkt werden. Im vergangenen Jahr hat Linde unter dem
Namen "LIFT" ein weiteres gruppenweites Effizienzprogramm gestartet. Mit
diesem auf drei Jahre ausgerichteten Programm sollen weitere Einsparungen
von rund 370 Mio. EUR pro Jahr erzielt werden. Insgesamt sollen somit ab
2019 Einsparungen von rund 550 Mio. EUR jährlich erreicht werden.
Nach Steuern erzielte Linde ein Ergebnis von 1,327 Mrd. EUR (Vj. 1,236 Mrd.
EUR). Dies entspricht einem Ergebnis je Aktie für fortgeführte Aktivitäten
von 6,50 EUR (Vj. 6,10 EUR). Die Rendite auf das eingesetzte Kapital (ROCE)
lag im Berichtsjahr bei 9,4 Prozent (Vj. 9,5 Prozent). Der operative Cash
Flow befindet sich mit 3,400 Mrd. EUR (Vj. 3,583 Mrd. EUR) weiterhin auf
einem hohen Niveau.
Marge im Gase-Geschäft steigt um 90 Basispunkte
In der Gases Division ist der Umsatz im Geschäftsjahr 2016 im Vergleich zum
Vorjahr um 1,8 Prozent auf 14,892 Mrd. EUR (Vj. 15,168 Mrd. EUR) gesunken.
Bereinigt um Währungs- und Erdgaspreiseffekte ist der Umsatz um 1,4 Prozent
gestiegen. Das operative Ergebnis der Gases Division konnte Linde um 1,4
Prozent auf 4,210 Mrd. EUR (Vj. 4,151 Mrd. EUR) verbessern. Dies entspricht
einer operativen Marge von 28,3 Prozent (Vj. 27,4 Prozent).
In den einzelnen Segmenten der Gases Division ist die Geschäftsentwicklung
- dem jeweiligen konjunkturellen Umfeld entsprechend - unterschiedlich
verlaufen.
Im Segment Amerika ist der Umsatz um 0,9 Prozent auf 5,232 Mrd. EUR (Vj.
5,183 Mrd. EUR) gewachsen. Auf vergleichbarer Basis lag das Umsatzplus bei
2,7 Prozent. Das operative Ergebnis konnte im Berichtsjahr um 1,6 Prozent
auf 1,319 Mrd. EUR (Vj. 1,298 Mrd. EUR) gesteigert werden. Die operative
Marge erhöhte sich auf 25,2 Prozent (Vj. 25,0 Prozent). Bei der Umsatz- und
Ergebnisentwicklung sind mehrere teilweise gegenläufige Effekte zu
berücksichtigen. Im Healthcare-Geschäft in Nordamerika sind Anfang 2016
Preisreduzierungen aufgrund staatlicher Ausschreibungen in Kraft getreten.
Diese haben sich zum 1. Juli 2016 weiter verstärkt. Ein Teil dieser
Preisreduzierungen wurde nachträglich im Dezember auf Anfang Januar des
laufenden Jahres verschoben. Als Folge entwickelte sich insbesondere das
vierte Quartal 2016 besser als erwartet. Durch die Übernahme des auf
Beatmungstherapien spezialisierten Unternehmens American HomePatient, Inc.
und eine wachsende Anzahl von zu versorgenden Patienten hat Linde den
negativen Auswirkungen aufgrund der Preiskürzungen entgegengewirkt. Des
Weiteren hat Linde im dritten Quartal 2016 zwei Tochtergesellschaften von
Lincare verkauft - dies beeinträchtigte erwartungsgemäß den Umsatz im
Bereich Healthcare. In Nordamerika hat sich insbesondere das
On-site-Geschäft gut entwickelt. In Südamerika haben sich die
Rahmenbedingungen im vergangenen Jahr weiterhin verhalten entwickelt.
Im Segment EMEA (Europa, Mittlerer Osten, Afrika) lag der Umsatz im
Berichtsjahr 2016 mit 5,736 Mrd. EUR um 4,6 Prozent unter dem Vorjahr (Vj.
6,010 Mrd. EUR). Auch hier sind negative Währungskurseffekte zu
berücksichtigen. Auf vergleichbarer Basis lag der Umsatz auf
Vorjahresniveau. Das operative Ergebnis der Region EMEA verbesserte sich
leicht auf 1,807 Mrd. EUR (Vj. 1,790 Mrd. EUR). Maßnahmen zur
Effizienzsteigerung in Großbritannien und Skandinavien im Rahmen des
Programms LIFT führten zu ersten Einsparungen. Auch Erträge aus
Pensionsplanänderungen sowie Erträge aus dem Abgang von langfristigen
Vermögenswerten trugen zum leicht erhöhten operativen Ergebnis bei. Die
operative Marge stieg auf 31,5 Prozent (Vj. 29,8 Prozent).
Erfreulich entwickelte sich im Segment EMEA der Produktbereich Healthcare,
der das Angebot an Gesundheitsgasen und -dienstleistungen umfasst. Auch im
Nahen Osten, in Osteuropa und in Skandinavien konnte Linde weiter wachsen.
Im britischen Stahlsektor und in Südafrika hingegen blieb das Umfeld
herausfordernd.
Im Segment Asien/Pazifik ist der Umsatz im Berichtsjahr 2016 vor allem
aufgrund negativer Währungskurseffekte um 1,2 Prozent auf 4,109 Mrd. EUR
zurückgegangen (Vj. 4,157 Mrd. EUR). Das vergleichbare Umsatzwachstum lag
bei 1,8 Prozent. Das operative Ergebnis verbesserte sich im Berichtsjahr um
2,0 Prozent auf 1,084 Mrd. EUR (Vj. 1,063 Mrd. EUR). Die operative Marge
erreichte 26,4 Prozent (Vj. 25,6 Prozent).
Im Segment Asien/Pazifik haben sich insbesondere in Süd- und Ostasien sowie
in China alle Produktbereiche positiv entwickelt. Im Raum Südpazifik
beeinträchtigten das unverändert schwache wirtschaftliche Umfeld in der
verarbeitenden Industrie sowie rückläufige Investitionen in der
Bergbauindustrie das Wachstum. In dieser Region wurden die eingeleiteten
strukturellen und organisatorischen Gegenmaßnahmen fortgesetzt, um die
Profitabilität zu verbessern.

Auftragsbestand in der Engineering Division weiterhin auf solidem Niveau
Im Anlagenbau entwickelten sich der Umsatz und das Ergebnis gemäß den
Fortschritten bei den einzelnen Bauvorhaben. Der Umsatz der Engineering
Division sank im Berichtszeitraum um 9,4 Prozent auf 2,351 Mrd. EUR (Vj.
2,594 Mrd. EUR). Auch das operative Ergebnis verringerte sich auf 196 Mio.
EUR (Vj. 216 Mio. EUR). Die operative Marge konnte mit 8,3 Prozent den Wert
des Vorjahres erreichen (Vj. 8,3 Prozent). Damit lag die operative Marge
nach wie vor über dem Branchendurchschnitt und entsprach der Zielmarke von
rund 8 Prozent, die Linde für das Geschäftsjahr 2016 angestrebt hatte.
Der Auftragseingang belief sich im Berichtszeitraum auf 2,257 Mrd. EUR (Vj.
2,494 Mrd. EUR). Aufgrund der anhaltend niedrigen Öl- und Gaspreise war
auch im Jahr 2016 eine Nachfragezurückhaltung im Anlagenbau spürbar. Der
Auftragsbestand lag per Ende Dezember bei 4,386 Mrd. EUR (Vj. 4,541 Mrd.
EUR) und damit weiterhin auf einem soliden Niveau.

Ausblick
Linde geht auch für das Geschäftsjahr 2017 von einem herausfordernden
Marktumfeld aus. Die jüngsten Konjunkturprognosen deuten darauf hin, dass
sich die Wachstumsrate des weltweiten Gasemarkts im laufenden Jahr auf
ähnlichem Niveau bewegen wird wie im Vorjahr. Dagegen könnte sich das
Marktumfeld im internationalen Anlagenbau etwas verbessern, wenngleich es
weiterhin durch Unsicherheiten geprägt sein dürfte.
Für den Gesamtkonzern strebt Linde einen währungsbereinigten Umsatzanstieg
von 3 Prozent an, wenngleich das herausfordernde Marktumfeld auch zu einem
Rückgang von bis zu 3 Prozent führen könnte. Der Konzern erwartet für sein
operatives Ergebnis eine währungskursbereinigte Entwicklung, die auf dem
Niveau des Vorjahres liegen soll und um bis zu 7 Prozent steigen könnte.
Umgerechnet zu Stichtagskursen zum 31. Dezember 2016 entspricht dies
ebenfalls einem operativen Konzernergebnis in der Bandbreite von 4,2 Mrd.
EUR bis 4,5 Mrd. EUR. Linde hatte sich dieses Ziel Ende 2015 gesetzt.
In der Gases Division strebt Linde für das Geschäftsjahr 2017 einen
währungsbereinigten Umsatz an, der bis zu 3 Prozent über dem Vorjahr liegt,
wenngleich das herausfordernde Marktumfeld auch zu einem Rückgang von bis
zu 2 Prozent führen könnte. Die Veränderung des währungsbereinigten
operativen Ergebnisses soll auf dem Niveau des Vorjahres liegen und könnte
um bis zu 6 Prozent steigen. Bei der Engineering Division erwartet das
Unternehmen einen Umsatz in der Bandbreite von 2,0 Mrd. EUR bis 2,4 Mrd.
EUR und eine operative Marge von rund 8 Prozent.

Angestrebter Merger mit Praxair, Inc.
Die Vorbereitungen für den angestrebten Zusammenschluss unter Gleichen mit
der US-amerikanischen Firma Praxair liegen voll im Plan. Die Fertigstellung
des Fusionsvertrags ist für Ende April/Anfang Mai 2017 avisiert.

Veränderung im Aufsichtsrat der Linde AG
Der Aufsichtsrat der Linde AG wird der diesjährigen Hauptversammlung
vorschlagen, Dr. Thomas Enders (58) nach Beendigung der Hauptversammlung am
10. Mai 2017 als Mitglied in den Aufsichtsrat zu wählen.
Gleichzeitig wird Michael Diekmann (62) sein Mandat als Mitglied und
weiterer stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrats zum Ablauf der
diesjährigen Hauptversammlung niederlegen und zu diesem Zeitpunkt aus dem
Aufsichtsrat ausscheiden. Diekmann kandidiert - wie vorgesehen - für die
Wahl in den Aufsichtsrat der Allianz SE am 3. Mai 2017 und soll im Falle
seiner Wahl als Kandidat für den Aufsichtsratsvorsitz vorgeschlagen werden.
Diekmann ist seit Mai 2003 Mitglied und weiterer stellvertretender
Vorsitzender des Aufsichtsrats der Linde AG.
Dr. Thomas Enders ist seit 2000 Mitglied im Vorstand und seit 2012 CEO der
Airbus Group S.E. Enders sagte: "Die internationale Zukunft von Linde
mitzugestalten und die erfolgreiche Zusammenarbeit im Aufsichtsrat eines
High-Tech-Unternehmens fortzusetzen ist eine großartige Aufgabe."
Michael Diekmann kommentierte: "Ich wünsche Linde für die laufenden
Verhandlungen mit Praxair über einen Zusammenschluss unter Gleichen viel
Erfolg. Die Fusion ist ein bedeutsamer und wichtiger Schritt. Bei Prof. Dr.
Reitzle bedanke ich mich für sein Verständnis, dass ich die Anzahl meiner
Mandate verringern muss und deshalb aus dem Aufsichtsrat der Linde AG
ausscheiden werde."
Prof. Dr. Reitzle, Aufsichtsratsvorsitzender der Linde AG dazu: "Ich danke
Michael Diekmann für 14 engagierte und sehr konstruktive Jahre als weiterer
stellvertretender Vorsitzender im Aufsichtsrat von Linde und seinen
Ausschüssen. Für das Unternehmen war seine Expertise sehr wertvoll.
Insbesondere seine Beiträge zum geplanten Merger, durch die das Vorhaben
einen großen Schritt nach vorne gemacht hat. Mit Tom Enders kommt ein
international sehr erfahrener Industriemanager mit Format in den
Aufsichtsrat der Linde AG. Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit."

Hinweis: Der Geschäftsbericht 2016 der Linde Group ist im Internet als pdf
verfügbar:
http://www.the-linde-group.com/de/news_and_media/publications/index.html

Anlässlich der Veröffentlichung des Jahresabschlusses findet heute um 14.00
Uhr deutscher Zeit ein Webcast für Analysten mit Prof. Dr. Aldo Belloni,
CEO der Linde AG, und Dr. Sven Schneider, Interim-CFO der Linde AG, in
englischer Sprache statt. Journalisten haben die Möglichkeit, den Webcast
unter folgendem Link zu verfolgen:
https://event.mescdn.com/linde/analyst-call-fy-2016

Informationen zum Thema Nachhaltigkeit bei der Linde Group finden Sie
außerdem im Corporate Responsibility Bericht. Darin berichtet Linde, wie
das Unternehmen langfristige ökonomische Wertschöpfung mit ökologischer und
gesellschaftlicher Verantwortung verbindet:
www.linde.com/cr-bericht

The Linde Group hat im Geschäftsjahr 2016 einen Umsatz von 16,948 Mrd. EUR
erzielt und ist damit eines der führenden Gase- und Engineeringunternehmen
der Welt. Mit rund 60.000 Mitarbeitern ist Linde in mehr als 100 Ländern
vertreten. Die Strategie der Linde Group ist auf ertragsorientiertes und
nachhaltiges Wachstum ausgerichtet. Der gezielte Ausbau des internationalen
Geschäfts mit zukunftsweisenden Produkten und Dienstleistungen steht dabei
im Mittelpunkt. Linde handelt verantwortlich gegenüber Aktionären,
Geschäftspartnern, Mitarbeitern, der Gesellschaft und der Umwelt -
weltweit, in jedem Geschäftsbereich, jeder Region und an jedem Standort.
Linde entwickelt Technologien und Produkte, die Kundennutzen mit einem
Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung verbinden.
Informationen über The Linde Group finden Sie online unter www.linde.com

Für weitere Informationen:
Media Relations
Dr. Frank Herkenhoff
Telefon +49.89.35757-1320
Matthias Dachwald
Telefon +49.89.35757-1333
Investor Relations
Bernard Wang
Telefon +49.89.35757-1328
Eva Frerker
Telefon +49.89.35757-1332

Zusätzliche Informationen und deren Fundstellen
Sollten Praxair, Inc. ("Praxair") und Linde AG ("Linde") den angestrebten
Unternehmenszusammenschluss weiter verfolgen, gehen Praxair und Linde davon
aus, dass eine neu zu gründende Holdinggesellschaft ("New Holdco") ein
Registration Statement (Form S-4 bzw. Form F-4) bei der
US-Börsenaufsichtsbehörde (U.S. Securities and Exchange Commission, "SEC")
einreichen wird, welches Folgendes beinhalten wird: (1) ein Proxy Statement
von Praxair, das zugleich auch den Prospekt für New Holdco darstellen wird,
sowie (2) einen Angebotsprospekt der New Holdco, der im Zusammenhang mit
dem Angebot der New Holdco für den Erwerb der von US-Aktionären gehaltenen
Linde-Aktien verwendet werden soll. Sobald verfügbar, wird Praxair das
Proxy Statement/den Prospekt für Zwecke des Beschlusses der Aktionäre von
Praxair über die Zustimmung zur Verschmelzung von Praxair mit einer
100%igen Tochtergesellschaft von New Holdco postalisch an seine Aktionäre
übersenden und die New HoldCo wird den Angebotsprospekt im Zusammenhang mit
dem Angebot von New Holdco für den Erwerb aller ausstehenden Linde-Aktien
an die Linde-Aktionäre in den Vereinigten Staaten übersenden. Sollten
Praxair und Linde den angestrebten Unternehmenszusammenschluss weiter
verfolgen, gehen Praxair und Linde ferner davon aus, dass New Holdco eine
Angebotsunterlage bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht
("BaFin") einreichen wird. Es ist ungewiss, ob eine rechtsverbindliche und
abschließende Vereinbarung zwischen Praxair und Linde zustande kommen wird;
darüber hinaus steht der Vollzug einer rechtsverbindlichen Transaktion
unter dem Vorbehalt aufsichtsrechtlicher Genehmigungen sowie weiterer
üblicher Vollzugsbedingungen.

ANLEGER UND WERTPAPIERINHABER WERDEN DRINGEND GEBETEN, DAS PROXY
STATEMENT/DEN PROSPEKT UND DIE ANGEBOTSUNTERLAGE ÜBER DEN ANGESTREBTEN
UNTERNEHMENSZUSAMMENSCHLUSS UND DAS ANGESTREBTE ÜBERNAHMEANGEBOT ZU LESEN,
SOFERN UND SOBALD DIESE VERFÜGBAR SIND, WEIL DARIN WICHTIGE INFORMATIONEN
ENTHALTEN SEIN WERDEN. Exemplare des Proxy Statement/des Prospekts (sofern
und sobald verfügbar) sowie weiterer zugehöriger Dokumente, die von
Praxair, Linde und New Holdco bei der SEC eingereicht wurden, können auf
der Website der SEC unter www.sec.gov kostenlos abgerufen werden. Das Proxy
Statement/der Prospekt (sofern und sobald verfügbar) sowie sonstige sich
hierauf beziehende Dokumente sind darüber hinaus auf der Website von
Praxair unter www.praxair.com kostenlos verfügbar. Nach erfolgter
Gestattung durch die BaFin wird die Angebotsunterlage auf der Website der
BaFin unter www.bafin.de zur Verfügung gestellt. Die Angebotsunterlage
(sofern und sobald verfügbar) sowie sonstige sich hierauf beziehende
Dokumente können darüber hinaus auf der Website von Linde unter
www.linde.com kostenlos abgerufen werden.
Dieses Dokument stellt weder ein Angebot zum Kauf noch eine Aufforderung
zur Abgabe eines Angebots zum Verkauf von Aktien an der New Holdco, Praxair
oder Linde dar. Die endgültigen Bedingungen und weitere das öffentliche
Übernahmeangebot betreffende Bestimmungen werden in der Angebotsunterlage -
sobald deren Veröffentlichung von der BaFin gestattet worden ist - und in
den bei der SEC eingereichten Dokumenten enthalten sein. Geld, Wertpapiere
oder ein sonstiges Entgelt werden nicht verlangt und werden, falls auf die
in diesem Dokument enthaltenen Informationen hin angeboten, nicht
angenommen. Die im vorliegenden Dokument enthaltenen Informationen stellen
keine Empfehlung zur Zeichnung bzw. zum Kauf von Wertpapieren dar.
Wertpapiere werden ausschließlich mittels eines Prospekts angeboten, der
den Anforderungen des US-Wertpapiergesetzes von 1933 (U.S. Securities Act
of 1933) in seiner jeweils geltenden Fassung sowie den anwendbaren
europäischen und deutschen Vorschriften genügt. Die Verbreitung dieses
Dokuments ist in einigen Ländern möglicherweise nur eingeschränkt zulässig
und Personen, die in den Besitz eines in diesem Dokument in Bezug
genommenen Dokuments oder eine sonstige in diesem Dokument in Bezug
genommene Information gelangen, wird empfohlen, sich über diese
Beschränkungen zu informieren und diese einzuhalten. Eine Nichteinhaltung
dieser Beschränkungen begründet möglicherweise einen Verstoß gegen die
Wertpapiergesetze des betreffenden Landes. Es werden weder unmittelbar noch
mittelbar Wertpapiere in oder in Jurisdiktionen hinein angeboten, in denen
ein solches Angebot nicht im Einklang mit den Gesetzen dieser
Jurisdiktionen stehen würde.
Teilnehmer einer Proxy-Solicitation
Praxair, Linde, New Holdco und ihre jeweiligen Organmitglieder können im
Rahmen des angestrebten Unternehmenszusammenschlusses möglicherweise als
Teilnehmer einer Proxy-Solicitation gegenüber Aktionären von Praxair
anzusehen sein. Angaben zu den Personen, bei denen es sich nach den
Vorschriften der SEC um Teilnehmer einer Proxy-Solicitation gegenüber den
Aktionären von Praxair im Zusammenhang mit dem angestrebten
Unternehmenszusammenschluss handelt, sowie Ausführungen zu den von diesen
Personen unmittelbar oder mittelbar gehaltenen Beteiligungen (in Form von
Wertpapieren oder in anderer Form) werden in dem Proxy Statement/Prospekt
enthalten sein, sofern und sobald dieser bei der SEC eingereicht wird.
Angaben hinsichtlich der Organmitglieder von Praxair finden sich im
Geschäftsbericht von Praxair (Form 10-K) für das Geschäftsjahr zum 31.
Dezember 2015 sowie im Proxy Statement von Praxair (Schedule 14A) vom 18.
März 2016, die bei der SEC eingereicht wurden und bei den vorstehend
genannten Bezugsquellen kostenlos erhältlich sind.
Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Mitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen (forward-looking
statements) im Sinne von Section 27A des US-Wertpapiergesetzes von 1933 und
Section 21E des US-Wertpapierhandelsgesetzes von 1934 (Securities Exchange
Act of 1934). Zukunftsgerichtete Aussagen basieren auf den von uns auf der
Grundlage der uns derzeit bekannten Sachlage vorgenommenen Einschätzungen
und Annahmen. Solche zukunftsgerichteten Aussagen sind erkennbar an Worten
wie "annehmen", "der Ansicht sein", "beabsichtigen", "schätzen",
"erwarten", "fortsetzen", "sollte", "könnte", "möglicherweise", "planen",
"prognostizieren", "vorhersagen", "wird in Zukunft", "potenziell",
"voraussagen" und vergleichbaren Ausdrücken. Zukunftsgerichtete Aussagen
umfassen insbesondere Aussagen hinsichtlich der Vorteile des angestrebten
Unternehmenszusammenschlusses, zu Integrationsplänen und erwarteten
Synergien sowie hinsichtlich des erwarteten künftigen Wachstums und der
zukünftigen Finanz-, Vermögens- und Ertragslage. Zukunftsgerichtete
Aussagen beinhalten Risiken und Unsicherheitsfaktoren, die dazu führen
können, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den vorhergesagten
oder erwarteten Ergebnissen abweichen. Es ist ungewiss, ob sich diese
zukunftsgerichteten Aussagen als zutreffend und richtig erweisen oder dass
die prognostizierten oder erwarteten künftigen Ergebnisse tatsächlich
erzielt werden. Zu den Faktoren, die dazu führen können, dass die
tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den in den zukunftsgerichteten
Aussagen angegebenen Ergebnissen abweichen können, gehören insbesondere:
der voraussichtliche Zeitpunkt und die Wahrscheinlichkeit des Abschlusses
bzw. des Vollzugs des geplanten Unternehmenszusammenschlusses,
einschließlich des Zeitpunkts, des Erhalts bzw. der Auflagen etwaig
erforderlicher behördlicher oder aufsichtsrechtlicher Genehmigungen des
geplanten Unternehmenszusammenschlusses, die die erwarteten Vorteile
mindern oder die Parteien dazu veranlassen könnten, die Transaktion nicht
abzuschließen oder abzubrechen; der Eintritt von Ereignissen, Änderungen
oder sonstigen Umständen, die zu einer Beendigung der angestrebten
Unternehmenszusammenschlussvereinbarung führen könnten; die Fähigkeit, den
angestrebten Unternehmenszusammenschluss und das Umtauschangebot
erfolgreich abzuschließen; infolge des angestrebten
Unternehmenszusammenschlusses auferlegte aufsichtsrechtliche oder sonstige
Beschränkungen; der Erfolg des Unternehmens im Anschluss an den
angestrebten Unternehmenszusammenschluss; die Fähigkeit, die Unternehmen
Praxair und Linde erfolgreich zu integrieren; die Möglichkeit, dass die
Praxair-Aktionäre der angestrebten Unternehmenszusammenschlussvereinbarung
die Zustimmung verweigern oder dass im Rahmen des öffentlichen
Übernahmeangebots unter Umständen die erforderliche Anzahl an Linde-Aktien
nicht eingereicht wird; das Risiko, dass die Parteien möglicherweise nicht
in der Lage sind, die Vollzugsbedingungen für den angestrebten
Unternehmenszusammenschluss fristgerecht oder überhaupt zu erfüllen;
Risiken im Zusammenhang mit der Beeinträchtigung der Ressourcen der
Geschäftsleitung hinsichtlich des normalen Geschäftsablaufs durch den
angestrebten Unternehmenszusammenschluss; das Risiko nachteiliger Folgen
der Ankündigung oder des Vollzugs des angestrebten
Unternehmenszusammenschlusses auf den Börsenkurs der Stammaktien von Linde
oder Praxair, die Fähigkeit von Linde und Praxair, Kunden bzw. Mitarbeiter
in Schlüsselpositionen zu halten oder einzustellen und Beziehungen zu ihren
jeweiligen Lieferanten und Kunden aufrechtzuerhalten bzw. auf ihr
Betriebsergebnis oder ihre Unternehmen allgemein; das Risiko, dass die New
Holdco unter Umständen nicht die erwarteten Synergieeffekte erzielen kann
oder sich die Erzielung dieser Synergieeffekte als langwieriger oder
kostenintensiver als geplant herausstellt; Gesetzes- und
Regulierungsinitiativen auf kommunaler, Länder- oder Bundesebene oder im
Ausland, die sich auf die Kostendeckung und Rentabilität von Investitionen,
auf die Tarifstruktur und auf die Geschwindigkeit und das Ausmaß, mit der
bzw. in dem Wettbewerber Zugang zu den Branchen Industriegase, Engineering
und Healthcare erlangen, auswirken können; der Ausgang von
Rechtsstreitigkeiten sowie behördlichen Untersuchungen, Verfahren oder
Ermittlungen; der Zeitpunkt und das Ausmaß von Änderungen bei
Rohstoffpreisen, Zinssätzen und Devisenkursen; die allgemeine
konjunkturelle Lage, einschließlich des Risikos einer anhaltenden
Abschwächung oder Verschlechterung der Konjunktur, oder das Risiko eines
verlangsamten Aufschwungs, wodurch die langfristige Nachfrage nach
Industriegas, Engineering und Healthcare sowie damit verbundenen
Dienstleistungen beeinflusst werden könnte; potenzielle Auswirkungen von
Terroranschlägen und etwaigen nachfolgenden Kriegshandlungen oder sonstigen
Konflikten; Änderungen der Umwelt-, Sicherheits- und sonstiger Gesetze und
Vorschriften; die Entwicklung alternativer Energieressourcen, Ergebnisse
und Kosten von Finanzierungsbemühungen, einschließlich der Möglichkeit,
eine Finanzierung zu günstigen Konditionen zu erhalten, die durch
verschiedene Faktoren beeinflusst werden kann, einschließlich
Bonitätsratings und allgemeiner Markt- und Wirtschaftsbedingungen; ein
Anstieg der Kosten für Waren und Dienstleistungen, die für die
Fertigstellung von Investitionsprojekten erforderlich sind; die
Auswirkungen von Rechnungslegungsverlautbarungen, die regelmäßig von den
hierfür zuständigen Gremien ausgegeben werden; Bedingungen der Anleihe- und
Kapitalmärkte; die Marktakzeptanz von und die anhaltende Nachfrage nach den
Produkten und Dienstleistungen von Linde und Praxair; Änderungen der
Steuergesetze sowie ihrer Auslegung, durch die sich die konsolidierte
Steuerlast von Praxair, Linde oder New HoldCo erhöhen könnten, und die
weiteren Faktoren, die in den veröffentlichten Jahres- und
Zwischenberichten von Linde und in den auf der Webseite der SEC
(www.sec.gov) verfügbaren, zur Veröffentlichung bei der SEC eingereichten
Unterlagen (public filings) von Praxair und New HoldCo jeweils ausgeführt
sind, insbesondere die unter den Überschriften "Risikofaktoren" und
"Zukunftsgerichtete Aussagen" in Formular Form 10-K von Praxair für das
Geschäftsjahr zum 31. Dezember 2015 erläutert sind. Die vorstehende Liste
an Risikofaktoren ist nicht abschließend. Die Risiken sowie sonstige mit
dem geplanten Unternehmenszusammenschluss verbundene Risiken werden im
Proxy Statement/im Prospekt und in dem Angebotsprospekt, die im bei der SEC
einzureichenden Registration Statement (Form S-4 oder Form F-4) enthalten
sind und in einer Angebotsunterlage bzw. in etwaigen bei der BaFin im
Zusammenhang mit dem geplanten Unternehmenszusammenschluss einzureichenden
Prospekten oder Prospektergänzungen näher erläutert. Angesichts dieser
Risiken, Unsicherheitsfaktoren und Annahmen werden die in den
zukunftsgerichteten Aussagen beschriebenen Ereignisse unter Umständen nicht
oder in einem anderen Ausmaß oder zu einem anderen Zeitpunkt eintreten, als
dies von Linde, Praxair oder New HoldCo beschrieben wurde. Sämtliche dieser
Faktoren sind schwer vorherzusagen und liegen außerhalb unseres
Einflussbereichs. Sämtliche in diesem Dokument enthaltenen
zukunftsgerichteten Aussagen basieren auf den Linde, Praxair und New HoldCo
am Tag der Veröffentlichung dieses Dokuments zur Verfügung stehenden
Informationen und Linde, Praxair und New HoldCo schließen jeweils jegliche
Verpflichtung zur Aktualisierung oder Überarbeitung etwaiger
zukunftsgerichteter Aussagen aus, sei es aufgrund neuer Informationen,
künftiger Ereignisse oder aus anderen Gründen und es wird zudem keine
solche Verpflichtung übernommen, soweit dies nicht gesetzlich
vorgeschrieben ist.

Kontakt:
Mitteilende Person: Dr. Frank Herkenhoff, Head of External Communications











09.03.2017 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de

Sprache:
Deutsch

Unternehmen:
Linde AG

Klosterhofstraße 1

80331 München


Deutschland
Telefon:
+49.89.35757-01
Fax:
+49.89.35757-1075
E-Mail:
frank.herkenhoff@linde.com
Internet:
www.linde.de
ISIN:
DE0006483001
WKN:
648300
Indizes:
DAX
Börsen:
Regulierter Markt in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt (Prime Standard), Hamburg, München, Stuttgart; Freiverkehr in Hannover, Tradegate Exchange; SIX

 
Ende der Mitteilung
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551997  09.03.2017 





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Aktuelle Nachrichten aus der 4investors-Redaktion

14.12.2017 - Baumot: Erster größerer Auftrag nach „Diesel-Gipfel”
14.12.2017 - PA Power Automation: Neuer Großauftrag
14.12.2017 - EVN will 0,47 Euro Dividende je Aktie zahlen
14.12.2017 - mutares trennt sich von Beteiligung an A+F
14.12.2017 - Deutsche Bank verkauft Aktivitäten in Polen an Santander-Tochter
14.12.2017 - Nordex Aktie: Steht hier der Ausbruch nach oben an?
14.12.2017 - Aixtron Aktie: Die Chancen steigen!
14.12.2017 - Softing Aktie: Starkes Kaufsignal voraus?
14.12.2017 - FinTech Group: Morgan Stanley steigt ein
14.12.2017 - Steinhoff: Die Lage spitzt sich deutlich zu


Chartanalysen

14.12.2017 - Nordex Aktie: Steht hier der Ausbruch nach oben an?
14.12.2017 - Aixtron Aktie: Die Chancen steigen!
14.12.2017 - Softing Aktie: Starkes Kaufsignal voraus?
13.12.2017 - Commerzbank Aktie: Wird das doch noch eine Zitterpartie?
12.12.2017 - Tesla Aktie: Die große Chance?
12.12.2017 - Evotec Aktie: Richtig starke Signale für die Bullen!
12.12.2017 - Staramba Aktie: Kaufsignale winken!
12.12.2017 - Viscom Aktie: Ausbruch in Richtung Allzeithoch voraus?
11.12.2017 - Commerzbank Aktie: Das sieht sehr gut aus, aber…
11.12.2017 - Steinhoff Aktie: Ein paar Daten für Trader


Analystenschätzungen

13.12.2017 - ProSiebenSat.1 Aktie: Neue Kaufempfehlung
13.12.2017 - Commerzbank und Deutsche Bank: Daumen runter für die Bankaktien
13.12.2017 - Dialog Semiconductor Aktie: Anleger gehen im Fall Apple vom „worst case” aus
13.12.2017 - FinTech Group: Aktie bekommt Kaufempfehlung
13.12.2017 - Deutsche Bank Aktie: Kaufempfehlung und Kaufsignal?
13.12.2017 - Wirecard Aktie: Das sagen Experten zum neuen Ausblick
12.12.2017 - E.On Aktie: Dreht der Trend jetzt nach oben?
12.12.2017 - Morphosys Aktie: Bildet sich hier ein Top?
12.12.2017 - SGL Carbon Aktie massiv im Plus: Was ist hier los?
12.12.2017 - ProSiebenSat.1 Aktie: besonders attraktives Profil


Kolumnen

14.12.2017 - Fed strafft weiter, weitere Anhebungen im kommenden Jahr wahrscheinlich - Commerzbank Kolumne
14.12.2017 - Siemens Aktie: Bodenbildung möglich - UBS Kolumne
14.12.2017 - DAX: Spannung nach der Zinsentscheidung der Fed - UBS Kolumne
14.12.2017 - Janet Yellen schmeißt zum Abschied noch eine letzte Runde - VP Bank Kolumne
13.12.2017 - Euro Stoxx 50: Siebzehn Jahr – Sprödes Haar - Donner & Reuschel Kolumne
13.12.2017 - FOMC-Zinsentscheid im Fokus der Märkte - National-Bank Kolumne
13.12.2017 - Schwellenländerbörsen erzielen im November 2017 eine Underperformance - Commerzbank Kolumne
13.12.2017 - DAX: Widerstand versperrt Weg nach oben - UBS Kolumne
13.12.2017 - SAP Aktie: Nächster Anlauf auf 100,00-Euro-Marke könnte bevorstehen - UBS Kolumne
13.12.2017 - Zinsen „rauf“ - Steuerreform stockt - Donner & Reuschel Kolumne

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