DGAP-Adhoc: Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA: Auswirkungen von potenziellen Regulierungsänderungen

Nachricht vom 07.01.2017 (www.4investors.de) -


DGAP-Ad-hoc: Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA / Schlagwort(e): Stellungnahme

Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA: Auswirkungen von potenziellen Regulierungsänderungen
07.01.2017 / 02:31 CET/CEST

Veröffentlichung einer Insiderinformation gemäß Artikel 17 MAR, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG.

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
Fresenius Medical Care: Auswirkungen von potenziellen
Regulierungsänderungen
Die Centers for Medicare and Medicaid Services (CMS) in den USA haben eine
neue Verordnung mit Blick auf solche Unterstützungsprogrammen
verabschiedet, die helfen, Krankenkassenbeiträge für Patienten mit
terminaler Niereninsuffizienz (ESRD) zu finanzieren. Viele finanziell
bedürftige Amerikaner erhalten Zuschüsse von gemeinnützigen
Wohltätigkeitsorganisationen, die ihnen helfen, eine Krankenversicherung zu
erhalten. Seit Jahrzehnten hat die American Kidney Fund (AKF) ein solches
Programm zur Unterstützung von ESRD-Patienten zur Verfügung gestellt.
Die neue Verordnung, die voraussichtlich am 13. Januar 2017 in Kraft treten
soll, könnte zur Beendigung der Beitragsunterstützung zur
Krankenversicherung für bestimmte ESRD-Patienten führen. Sollte diese
Verordnung wirksam werden und die anhaltenden Bemühungen der Versicherer durch
ihre Gespräche mit CMS und anderweitig Beteiligten -,
Beitragsunterstützungen zur Krankenversicherung für ESRD-Patienten zu
verweigern, erfolgreich sein, könnten hieraus erheblich nachteilige
Auswirkungen auf unser Geschäft resultieren. Zwischen 700 und 2.000 ESRDPatienten
in den USA, die derzeit Beitragsunterstützung zur
Krankenversicherung im Zusammenhang mit einzelnen sogenannten "On-Exchange"
und "Off-Exchange" Krankenversicherungsplänen erhalten, könnten durch die
Verordnung und / oder durch die Bemühungen der Versicherer zur Ablehnung
der Beitragsunterstützung beeinträchtigt werden.
Fresenius Medical Care Holdings, Inc. (FMCNA) hat gemeinsam mit anderen
Anbietern und Patientenvertretern eine Klage mit dem Ziel eingereicht, den
Gang der Verabschiedung der Verordnung anzufechten und ihr Wirksamwerden zu
verhindern.
Am 3. Januar 2017 hat die FMCNA eine Vorlageverfügung der U.S.
Generalanwaltschaft (United States Attorney) für den District of
Massachusetts erhalten, mit der die Bereitstellung von Informationen
hinsichtlich des Programms zur Unterstützung von
Krankenversicherungsbeiträgen der AKF gefordert wird. FMCNA kooperiert bei
dieser Untersuchung.







07.01.2017 CET/CEST Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de

Sprache:
Deutsch

Unternehmen:
Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA

Else-Kröner-Straße 1

61352 Bad Homburg


Deutschland
Telefon:
+49 (0) 6172- 609 2525
Fax:
+49 (0) 6172- 609 2301
E-Mail:
ir@fmc-ag.com
Internet:
www.freseniusmedicalcare.com
ISIN:
DE0005785802, ,
WKN:
578580, 578583
Indizes:
DAX
Börsen:
Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Tradegate Exchange; NYSE

 
Ende der Mitteilung
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534707  07.01.2017 CET/CEST







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