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Helma Aktie stürzt - Prognosen gesenkt

Autor: Michael Barck
23.02.2017



Helma Eigenheimbau reduziert die Wachstumserwartungen. Das Unternehmen will den Umsatz im laufenden Jahr auf 290 Millionen Euro bis 300 Millionen Euro steigern. In den kommenden beiden Jahren soll der Umsatz über 325 Millionen Euro bis 340 Millionen Euro im Jahr 2018 auf 370 Millionen Euro bis 400 Millionen Euro im Jahr 2019 steigen. „Für die Geschäftsjahre 2017-2019 wird jeweils mit einer um den Abgang aktivierter Zinsen bereinigten Konzern-EBIT-Marge in einer Bandbreite von 7,0 Prozent bis 10,0 Prozent gerechnet“, so Helma am Donnerstag. Hintergrund seien „nachfragebedingt erheblich längeren Bearbeitungszeiten im Bauträgergeschäft für Wohnimmobilien in den Phasen Bauplanung und Vergabe“, heißt es aus dem Unternehmen. Unter anderem seien staatliche Stellen überlastet.

Vorläufigen Zahlen zufolge meldet Helma für das vergangene Jahr einen Umsatzanstieg von 210,6 Millionen Euro auf 263,8 Millionen Euro. Vor Zinsen und Steuern habe man den Gewinn von 17,8 Millionen Euro auf 21,6 Millionen Euro gesteigert, heißt es in einer Mitteilung. Den Gewinn unter dem Strich beziffert der Konzern je Aktie auf 3,30 Euro bis 3,36 Euro nach 2,69 Euro im Jahr 2015.

Die Helma Aktie notiert am Donnerstag bei Aktienkursverluste 44,30 Euro mit 13,46 Prozent im Minus. Die komplette heutige News des Unternehmens: hier klicken.